Bauen und Konstruieren: Studierende der KU Eichstätt-Ingolstadt  zu Gast an der Schule

Die Grundschule Stammham lud Student:innen der KU Eichstätt im Rahmen des mit dem Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didkatik abgeschlossenen Kooperationsprojekts "Teachers go digital"   ein, mit ihren Zweitklässlern einen Projekttag zu gestalten. Dies wurde für alle Seiten ein spannender, ereignisreicher und gelungener Tag. Die Studierenden des Lehramts an Grundschulen besuchten im Wintersemester 22/23 das  Projektmodul 1, das sich aktuellen Fragestellungen aus der Grundschulpädagogik widmet und von Dr. Iris Kühnl geleitet wurde. Sie beschäftigten sich mit der Frage selbstgesteuerten und eigenverantwortlichen Lernens, erforschten erst die Theorie dazu und entwickelten dann die praktische Umsetzung. Hier arbeiteten sie zu dem Bereich "Bauen und Konstruieren" und entwarfen unterschiedliche Stationen, die die 2. Klässler durchlaufen konnten: Über Papierflieger und Brücken oder Türme bauen bis hin zur Erfoschung von Widerstand und Zentrifugalkraft oder dem Konstruieren einer Murmelbahn. Die Schüler:innen waren sehr begeistert, probierten aus und erforschten. Einige gingen mit dem festen Vorsatz nach Hause, dort weiter zu experimentieren. Die Student:innen hatten genauso große Freude an dem Projekt und genossen die Arbeit mit den Schüler:innen. Ihre Rückmeldungen waren  auf Grund der vielen Erfahrungen und Eindrücke rundum  positiv und begeisternd.

Adventskalenderaktion INUKA

Weihnachtssingen 2022 -

Inklusives Mehrgenerationenprojekt

 

„Im Dezember jedes Jahr“. Eingeleitet von zarten Glockenklängen eröffnete der Schulchor das diesjährige Weihnachtssingen der Stammhamer Grundschule, das sich thematisch mit „Weihnachten in aller Welt“ befasste. Viele Eltern, Großeltern und Geschwister der Stammhamer Schulkinder waren in die Pfarrkirche St. Stephanus gekommen und lauschten mit einer vorbildlich besinnlichen Ruhe und Andacht den Beiträgen der einzelnen Klassen, die sich wie ein roter Faden stimmig aneinanderreihten. „Weihnachten wird auf der ganzen Welt gefeiert“, so Schulleiter Edgar Mayer in seiner Begrüßung. Aber wie sieht es in anderen Kontinenten, in anderen Ländern aus? Dass Weihnachten weltweit sehr unterschiedlich gefeiert wird, hängt mit Tradition und Bräuchen der Länder zusammen. So war es spannend zu erfahren, wie unterschiedlich die Geburt Jesu gefeiert wird und was Christen weltweit an diesem Festtag verbindet. Die Kinder der Klasse 1a sangen sogar schwedisch und begrüßten den Jultompte, die Klasse 1b erzählte von der Hexe Befana aus Italien, die den Kindern die Geschenke bringt: allerdings erst am 6.Januar. Die Klasse 2b verzauberte das verdunkelte Gotteshaus mit dem afrikanischen „Hambani Kahle“ in ein faszinierendes Lichtermeer. Orientalisch klang der Beitrag der Klasse 2a, die sich China auswählte. Doch Weihnachten wird in der Regel dort nicht gefeiert, denn China ist kein christliches Land. Das besinnliche Familienfest in China nennt sich Chinesisches Neujahr. Die Klasse 3a hatte sich Nordamerika mit dem wohl bekanntesten Weihnachtsschlager „Jingle Bells“ ausgewählt, während die 3b Australien in den Blick nahm und eine frohe Weihnacht wünschte. Das beschwingte südamerikanische „Feliz Navidad“, von der Klasse 4b rhythmisch toll dargeboten, durfte da nicht fehlen, genauso wie die Rückbesinnung auf die Wurzeln in Bayern, dem die Klasse 4a mit einem Hirtenlied huldigte.
Dass Musik eine universelle Sprache ist und Generationen verbindet zeigte sich beim gemeinsamen Abschlusslied „Jetzt kimmt die heilig Weihnachtszeit“, das aus der Feder vom bekannten Kreuther Liedsammler und dem von den Wittelsbachern stets geförderten Kiem Pauli stammt und das auch heute noch im Chiemgau und Inntal sehr bekannt ist. Die Klöpfelnächte stehen symbolisch für die Herbergssuche von Maria und Josef.
Jung und alt musizierten miteinander. Schüler und Schülerinnen sangen und spielten an den Orff-Instrumenten, die Lehrkräfte und auch musikalisch versierte Eltern waren gesanglich als auch instrumental mit Geigen, Cello und Kontrabass eingebunden, ebenso die Männer vom MGV Frohsinn Stammham, die sogar noch mit einem Andachtsjodler, jenem Gesang, der seinen Ursprung im liturgischen Umfeld der Christmette hat, aufwarteten.  
Im Anschluss an das Weihnachtssingen bewirtete der Elternbeirat im herrlich geschmückten Pfarrsaal und hatte alle Hände voll zu tun angesichts der großen Gästezahl.   

Adventskalenderaktion INUKA

„Wie ist der Unterricht in Tansania?“ Neugierig und gespannt lauschen die Schüler und Schülerinnen der Grundschule in Stammham Kerstin Su, die an die Schule gekommen ist, um über ihr Herzensprojekt, das seit mehr als zehn Jahren Kinder in Tansania unterstützt und Ihnen den Zugang zu Bildung ermöglicht, zu berichten. INUKA heißt die Ingolstädter Organisation, die aus Ahsante Sana hervorgegangen ist und sich in diesem Jahr umbenannt hat.
Es geht um die Adventskalenderaktion, mit der auch in diesem Jahr vielen Kindern in Arusha, die nicht zur Schule gehen können, da ihre Eltern sich die Schulgebühren nicht leisten können, der Zugang zu Bildung ermöglicht werden kann.  Das Hauptziel "Bildung ist der Schlüssel zum Leben" - "Education is the key of life" erreicht die Organisation durch viele langjährige Patenschaften oder durch zusätzliche Spendenprojekte, wie eben jetzt im Vorfeld von Weihnachten.
Dabei geht es der gelernten Pädagogin, den Schulkindern in einer eindrucksvollen Präsentation konkrete und für Schüler sehr nachvollziehbare Projekte zu veranschaulichen. Die Schüler sollen wissen, dass ihre Spende bei vertrauenswürdigen Personen landet und zugleich erfahren, was mit ihrer Spende passiert. Durch die kurzen und direkten Wege sind keine Verwaltungsgebühren nötig. Jeder Euro landet vor Ort in Tansania zur Deckung der Ausbildungskosten der Kinder in den Internaten der Secondary Schools und der Ausstattung dieser Kinder mit Büchern und Unterrichtsmaterial. Auch fließen viele Spenden an die Studenten der Universitäten, in den Bau des Kindergartens sowie die medizinische Versorgung der Kinder, wie Kerstin Su erzählt.
Jeden Tag können die Kinder nach dem Öffnen des Kalendertürchens erfahren, welches Projekt von "INUKA" vor Ort mit ihrer Spende gefördert wird, damit Gesundheit, Bildung und die Versorgung der Kinder gesichert wird. Konkret geht es um den Bau des Kindergartens, Schulgebühren und Schulkleidung, Gehalt der Lehrer, Schulessen, Elektrizität, Trinkwasser, Bau des Pausenhofs und eines Spielplatzes, Lehrmaterial, medizinische Versorgung bis hin zur Unterstützung der Kinder an der Universität.
„Learn today -  Lead tomorrow“ heißt es im Untertitel des Logos von INUKA. „Es geht nach wie vor um Bildung. Unser Motto: Bildung ist der Schlüssel zum Leben“, so Kerstin Su. Vor allem durch das aktuelle Projekt den Bau des Kindergartens. Das ist nur der Anfang. Die Kinder sollen ab dem KiGa betreut werden und bis zum Ende ihrer Schullaufbahn begleitet werden.
Kerstin Su reist seit 2011 immer wieder selbst nach Arusha, einer der größten Städte Tansanias, das im östlichen Zentralafrika liegt und seit 1961 unabhängig ist, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Das Bevölkerungswachstum in Tansania ist sehr groß und liegt bei jährlich circa 2,9%. Auf eine Frau kommen im Durchschnitt 5,3 Kinder, die medizinische Versorgung ist flächendeckend nicht gewährleistet.
Doch zurück nach Stammham, wo Kerstin Su den Kindern erklärt, wie der Schulalltag in Arusha abläuft. „Vor Unterrichtsbeginn sammeln sich am Schulhof alle Schulkinder, getrennt und geordnet nach Schulklassen. Dann ruft der Schulleiter ein beliebiges Kind auf, das vor allen anderen Kindern erzählen muss, was es am vorherigen Tag gelernt hat: nach dem bewährten lateinischen Prinzip `Repititio est mater studiorum´ erhoffen sich die Lehrkräfte, dass die Schüler gut aufpassen. Auch die Schulkleidung wird kontrolliert.“
Die neue Namensgebung INUKA entstammt der Kiswahili-Sprache. Zwei Patenkindern des Vereins, Angel und Elisha, die beide seit zehn Jahre von der Organisation als Patenkinder begleitet und inzwischen auf die Uni gehen, hatten die Idee dazu. Es bedeutet: ein Mensch, der sich aufrichtet, eine Blume die wächst, eine Sonne die aufgeht“, erklärt Kerstin Su den Kindern.

Der Hl. Nikolaus hat die 1.Klassen besucht...

LAGZ-Aktion "Löwenzahn" für Grundschüler

„Löwenstark mit guten Zähnen“ ist das Motto der Aktion für alle Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 4 in bayerischen Grund- und Förderschulen. Die Aktion "Löwenzahn" gibt es seit dem Schuljahr 1997/1998, wird schuljährlich wiederholt und vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt.

https://www.lagz.de/lagz-fuer/lehrer-innen/

 

Rumänienhilfe Carei 2022

Liebenswert waren die Weihnachtspäckchen verpackt und im Eingangsbereich der Schule aufgereiht , die die Schulkinder der Grundschule Stammham mitgebracht hatten, damit diese den Weg zu ihren Altersgenossen nach Rumänien antreten. Stellvertretend für alle Schüler und Schülerinnen der Schule überreichten Schulleiter Edgar Mayer und die Klasse 3b mit ihrem Lehrer Wolfgang Göttlicher dem Vereinsvorsitzenden der Rumänienhilfe Carei, Anton Welser, die gesammelten Geschenke, die in den nächsten zehn Tagen ihre Reise nach Carei antreten werden .
Seit nunmehr zehn Jahren schon bereiten Kinder der Grundschule vor dem ersten Advent Weihnachtspäckchen für bedürftige rumänische Kinder in Kindergärten, Schulen, Kinder- und Waisenheimen vor. In diesem Jahr nehmen die Freiwilligen der Rumänienhilfe Carei noch einige wärmende Anziehsachen mit nach Rumänien: Simone Schemmel nähte noch Mützen und Schals für den Geschenktransport nach Carei.
In den vergangenen Jahren habe sich die Situation vieler Menschen in Rumänien kaum verbessert, vor allem in den ländlichen Gebieten, berichtete Welser den Kindern. Die Folgen der Corona-Pandemie, aber auch der Krieg in der Ukraine hinterlasse deutliche und sichtbare Spuren  in Rumänien, wo viele Menschen weiterhin Not leiden und in großer Armut leben müssen. Besonders die Kinder haben unter den menschenunwürdigen Bedingungen ganz besonders, so Welser.
„Es ist schön, dass ihr auch in diesem Jahr wieder die Kinder unterstützt!“, lobte Anton Welser abschließend die Schulkinder.

https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/bunte-paeckchen-gehen-auf-eine-lange-reise-8693394

Bundesweiter Vorlesetag 2022

Bereits seit 2004 ist der Bundesweite Vorlesetag auf gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung Deutschlands größtes Vorlesefest und ein öffentliches Zeichen, um alljährlich am dritten Freitag im November Kinder und Erwachsene für die Bedeutung des Vorlesens zu begeistern.

Klar, auch die GS Stammham war wieder mit dabei!

In den 4.Klassen lasen Schüler:innen des Gymnasiums Gaimersheim. Sie kamen mit ihrem Lehrer, Herrn Björn Keidel. In der 1.Klasse las Schulleiter Edgar Mayer aus dem Wende-Bilderbuch “Ich bin anders als du – ich bin wie du” vor.


Der Umgang mit Heterogenität stellt ein zentrales Thema im aktuellen Bildungsdiskurs dar, woraus sich die Forderung nach  inklusiven Lehr-Lern-Settings im deutschen Schulsystem seit langem ableitet. Die gemeinsame Beschulung bietet eine Reihe von Chancen für die beteiligten Akteurinnen und Akteure, stellen jedoch auch eine große Herausforderung für die Lehrkräfte dar.
Wie das Thema bereits für Grundschüler:innen in kindgerechter Weise aufbereitet werden kann, zeigt das intelligente Pappwendebilderbuch von Constanze von Kitzing „Ich bin anders als du – Ich bin wie du“, das 2019 im Carlsen-Verlag erchienen ist, 82 Seiten umfasst und darstellt, was Kinder ausmacht und: wie sie sich von anderen unterscheiden und was sie mit anderen gemeinsam haben.

Der kleine Betrachter erfährt auf der einen Seite des Buches, dass beispielsweise jenes Mädchen sich von ihrer Freundin unterscheidet, weil sie Einzelkind ist und ihre Freundin viele Geschwister hat. Auf der anderen Seite des Buches lernt der Leser, dass zwei Jungen ihre Tierliebe verbindet.

Die Vermittlung von Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten ist in dem Bilderbuch sehr vielfältig und greifbar. Die liebevollen, diversen und klischeefreien Illustrationen laden zum Hinschauen und Entdecken ein, vor allem aber als Gesprächsanlass zum Austausch über die eigene Identitätsentwicklumg. Unterstützt wird dieser Effekt durch Satzanfänge und viele anregende Fragestellungen: Wie siehst du aus? Was verbindet uns (als Familie)? Was macht einen Menschen einzigartig für mich? Welche Unterschiede gibt es und wie ergänzen wird uns? Was kann daraus entstehen? Welche Gemeinsamkeiten können wir verfolgen?

In der Mitte des Buches steht schließlich die Erkenntnis: "Ich bin ich!" Ein wichtiges Buch, das darin unterstützt, im wahrsten Sinne des Wortes selbstbewusst zu sein und die eigene Identität zu spüren. Ein Buch, das die Leser, groß und klein und am besten gemeinsam, in ihrer Entwicklung begleiten kann.

Kooperation Schule- Verein

Ein weiterer Baustein hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein war ein Schnupperangebot der Turnabteilung des SV Stammham aus dem Bereich Hip-Hop. Nicole Grosz, Übungsleiterin beim SV Stammham und federführend verantwortlich für das gleichnamige verinsinterne Hip-Hop Angebot, führte die Schüler: innen der 4.Klasse in die coole Tanzform ein.

Tanzen wird nicht unbedingt von allen Schüler:innen favorisiert. Fällt der Begriff „Hip-Hop“, schwappen jedoch meist die Vorbehalte in vorsichtige Neugier um, denn mit Hip-Hop verbinden die Jugendlichen coole Bewegungen wie dem Bouncen, dem lässigen Mitfedern im Takt. Sie denken an cooles, gechilltes Auftreten – den sogenannten Swag – und an Rapmusik. Nicole Grosz bewerkstelligte es zudem innerhalb kürzester Zeit, die Kinder, die eh schon Freude an der Bewegung haben, noch mehr zu begeistern, aber auch diejenigen, die sich anfänglich skeptisch zeigten, zu ermutigen. Sie schaffte es auch, durch gezielte individuelle Korrekturen bei der Bewegungsausführung, dass am Ende jede Klasse eine kleine Choreographie inszenierte.

Vielen Dank dem SV Stammham für das wiederholt tolle Angebot!

Willkommensfeier

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde an der Grundschule Stammham die Konrektorin, Doris Neumayer, offiziell von Seiten der Schulleitung, des Lehrerkollegiums, des Elternbeirats, aber auch von der Kommune willkommen geheißen.

Schulleiter Edgar Mayer betonte, dass letztmalig im Schuljahr 2013/14 die Konrektorenstelle besetzt war, dann aber wegen zurückgehender  Schülerzahlen nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte. Erst im letzten Schuljahr sei die Schülerzahl wieder über die 180 gestiegen, was zur Folge hatte, dass die Funktionsstelle über die Regierung von Oberbayern nun wieder neu ausgeschrieben wurde.

Die 41-jährige, aus dem Landkreis Donau-Ries stammende Pädagogin ist neu im Schulamtsbezirk und leitete seit 2020 bereits die Grundschule in Holzheim bei Rain/Lech. Sie war vier Jahre im Arbeitskreis Inklusion am ISB tätig, danach auch als Inklusionsberaterin im Schulamtsbezirk Donau-Ries. Als Beauftragte für inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung hat sie die Schulen begleitend  unterstützt, um die inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung an den voranzutreiben.

Als stellvertretende Schulleiterin habe sich Neumayer bereits in den ersten Schulwochen bewährt, so 2.Bürgermeister Wolfgang Köcher, denn nach dem Ausfall von Schulleiter Edgar Mayer musste sie von jetzt auf sofort die Verantwortung übernehmen und die Schule leiten: eine Aufgabe, die sie mit Bravour bewältigt habe. Als Willkommensgruß überreichte Köcher der neuen Konrektorin das unter der Mitautorenschaft von Ortsheimatpfleger Kurt Richter jüngst erschienene Buch „Gold und Silber in fremder Münze – Die Schatzfunde des späten Mittelalters aus Stammham“.

Auch die beiden Elternbeiratsvorsitzenden Julia Wanninger und Marina Schmit entboten ihren Willkommensgruß mit vielen kleinen Geduldsfäden.

Zum Abschluss gab es einen musikalischen Willkommensgruß des Lehrerkollegiums. „Schön ist es, dass du bei uns bist! Auf dich wartet eine große Pflicht. Viel Freude nun im neuen Amt! Herzlich Willkommen bei uns in Stammham!“, hieß es beim Begrüßungsständchen.  

Seniorennachmittag in Stammham

 

 Mit herzerfrischenden und lustigen Liedern unterhielten die Kinder des Schulchores der Stammhamer Grundschule am Sonntag, den 23. Oktober 2022, die Gäste beim Seniorennachmittag, zu dem die Gemeinde eingeladen hatte. Viele Senioren und Seniorinnen nahmen das Angebot an und konnten so einen entspannten und unterhaltsamen Nachmittag im Gasthaus Schmid bei Kaffee und Kuchen genießen. 2. Bürgermeister Wolfgang Köcher und der Stellvertretende Landrat Bernhard Sammiller freuten sich über den großen Andrang zur nachmittäglichen Stunde.
Auch dieses Jahr begeisterte der Schulchor, der von Anna-Lena Landmann geleitet wurde, die betagten Gäste. Anschließend ging es musikalisch weiter, denn der Schulleiter der Stammhamer Grundschule, Edgar Mayer, unterhielt die Gäste in bester Entertainment-Manier mit bekannten, gern gehörten und auch heute noch populären Liedern aus ihrer Jugendzeit.

Warnwesten und Mützen für den sicheren Schulweg

Damit die Stammhamer ABC-Schützen sicher zur Schule gehen können, gab es von Schulleiter Edgar Mayer in dieser Woche reflektierende Sicherheitsüberwürfe und neongelbe Mützen, um gut gerüstet für den täglichen Schulweg zu sein. Sie ist Teil der   groß angelegten Aktion "Sicherheit  durch Sichtbarkeit" , bei der das Kultusministerium eng mit der Landesverkehrswacht Bayern und der AOK Bayern zusammenarbeitet. "Es geht vor allem darum, dass euch die Autofahrer sehen", appellierte der Stammhamer Schulleiter an die Kinder, diese auch gerade in der nun beginnenden dunklen Jahreszeit auf dem Schulweg zu tragen. Die reflektierenden Westen machen die Kinder für den Autoverkehr deutlich sichtbar und schützen Leib und Leben.

Wandertag

Einen tollen Wandertag, mit Besuch des Schulwaldes, erlebten unsere Schulanfänger in der nun herbstlich beginnenden Schulzeit.  Dabei gab es viel aufzuspüren, zu entdecken, zu erforschen, zu ergründen, zu enträsteln... und und und....

Dank an EB-Vorsitzende Julia Wanninger

Beim offiziellen Elterninformationsabend zu Beginn des Schuljahres 2022/23, bei der gleichzeitig Mitglieder des Elternbeirats nachgewählt wurden als auch die Klassenelternsprecher neu gewählt wurden, bedankte sich Konrektorin Doris Neumayer bei der Elternbeiratsvorsitzenden, Frau Julia Wanninger, die im letzten Schuljahr weitaus mehr als nur ihre Pflicht getan hat: Erstellung der Weihnachts-DVD mit Beiträgen der einzelnen Klassen, Aufstellung des Stein-Pultes im Schulwald zusammen mit ihrem Mann Andreas (Firma Faig, Rain/Lech), Orga und Durchführung des Schulfestes Anfang Juli  seien als markante Punkte genannt, bei denen Frau Wanninger mit ihrer immensen Tatkraft und ihrem herausragenden Engagement regelrecht alle anderen mitriss.

Liebe Frau Wanninger! Diese Blumen haben Sie sich redlich verdient!

Fit for School

Am 8. September 2022 fand der Kurs "Fit for School" -  eine Initiative des Eichstätter Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung für Studierende an Schulen an der Grundschule Stammham statt.

 

Viele Lehrkräfte unserer Schule brachten sich im Rahmen dieser Fortbildung ein, um Studierenden, die auf Grund des Presonalengpasses an bayerischen Schulen im nun beginnenden Schuljahr in die Schulpraxis starten, fachlich kompetent Unterstützung und Anregungen zu geben.

 

https://www.ku.de/news/vorankuendigung-fit-for-school-kurs-zur-begleitung-studierender-an-schulen-kein-praktikum

 

Auch der Bayerische Rundfunk war da:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/crash-kurs-fuer-studierende-was-muss-ich-tun-als-lehrerin,TGqfm4n

 

 

BR-Radltour 2022

Unsere Staschukis sind einfach der Wahnsinn!!!! Selbst in den Ferien kommen sie an die Schule und versprühen ihre Freude und Begeisterung. Dieses Mal bei der BR-Radltour 2022, die bei sengender Hitze durch Stammham ging und den Teilnehmern/innen alles abverlangte.... Gerade deshalb war es eine tolle Leistung unserer Schulkinder, vor allem der Hortkinder, dass sie nach ihrem Ausflug noch mit ihren klirrenden, klingenden und  trommelnden Instrumenten die Radlfahrer animierten, ihr letztes aus ihrem Körper herauszuholen. Aber diese gaben ihr Lob an unsere Staschukis mehrfach zurück: viele Daumen  hoch bzw. thumbs up konnten unsere Kinder als Bestätigung erfahren und einige fuhren sogar die Fanmeile ab, um unsere Jungs und Mädels abzuklatschen! Welch ein sportliches Groß-Event, an dem unsere Kinder eine wahre Freude hatte.

Liebe Staschukis! Liebe Mamis, die ihr dabei wart!  DAS HABT IHR SUPER GEMACHT!!!!

Ich bin stolz auf euch! Euer Rektor Edgar Mayer!

 

 

Ausflug in den Wildpark Poing

Bei herrlichem Sonnenschein machten sich die 2.Klassen mit ihren Lehrkräften Maria Benz-Wittl und Maria Lindner zu ihrem Abschluss-Ausflug in den Wildpark Poing auf. Begleitet wurden sie von Stefanie Epping. Gut bestückt mit allerlei Futter für die verschiedenen Tiere begaben sich die Schüler auf den weitläufigen Weg durch den Park und trafen schon bald auf dankbare Abnehmer: Hirsche, Damwild, Ziegen und Rehe warteten schon sehnsüchtig auf ihre Leckereien.

 Darauf ging es weiter zur Flug-Show: Falken, Adler, Eulen und Uhus flogen ganz nahe an den Kindern vorbei, so dass es dem einen oder andern doch etwas mulmig wurde. Doch die Bewunderung über den eleganten Flug der Geflügeltiere, aber auch den geschickten Zugriff beim Schlagen der Beute war groß. Nach vielen „Ah‘s“ und „Oh‘s“ gab es einen großen Applaus für die Flugkünstler.

 

Nachdem die Kinder die Bären und Elche, die sich im Wasser tümmelten, entdeckt hatten nutzten alle darauf das riesige Angebot an den (Wasser-) Spielplätzen zum Rumtoben. Abgekühlt durch eine süße Eis-Erfrischung ging es weiter zu den Wild- und den Hängebauchschweinen. Hier gab es kleine Jungtiere, die mit „ach sind die süüüß“ begrüßt wurden und kolossale Rührung bei unseren Kindern auslösten. Manche wussten gar nicht, was reizender war: die Schweinchen, die Häschen, die Rehlein oder die Lämmchen. Zum Schluss waren alle ziemlich erschöpft, doch alle waren sich einig, dass dies ein supertoller Ausflug war!

 

Genießt die Bilder!

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Unser Schulchor bei "30 Jahre Frauen- und Seniorenkreis Stammham"

Auf Einladung der Seniorenbeauftragten der Gemeinde, Frau Gabriele Riepl, nahm unser Schulchor an der Geburtstagsfeier des Frauen- und Seniorenkreises Stammham teil und bereicherte die Veranstaltung.

Ein besonderes Schmankerl war der Auftritt des Schulchores unter der Leitung von Lehrerin Anna-Lena Landmann, die mit den Kindern beschwingte und herzerfrischende Lieder sang. Höhepunkt war das inzwischen zur Schulhymne gewordene Lied über ihren Schulleiter „Herrn Mayer kam geflogen“. Dieser ließ sich jedoch nicht zweimal bitten und unterhielt am Nachmittag unter dem Motto „Singen macht Spaß“ die älteren Gäste mit bekannten und gern gehörten Liedern aus ihrer Jugendzeit: die Senioren fühlten sich um Jahre zurückgesetzt und dachten wohl ganz besonders bei „So schön, schön war die Zeit !“ an längst vergangene Tage.  

Gleichzeitg war dies ein Beitrag unserer Schule für den Aktionstag MUSIK. Unser Engagement wurde mit einer Urkunde aus dem Bayerischen Kultusministerium gewürdigt.

FFW Stammham hilft im Schulwald! - Super!

Eine Feuerwehrübung der besonderen Art hielt die Freiwillige Feuerwehr Stammham am gestrigen Mittwochabend ab. Dabei wurde unser Schulwald, besonders die jungen Pflanzen mit ausreichend Wasser getränkt, so dass diese hoffentlich die erste Wachstumsphase überstehen.

 

Vielen herzlichen Dank! Eine tolle Aktion! 

Sportfest

Mit großem Eifer nahmen die Schülerinnen und Schüler am Sportfest der Schule teil .Während die 1.Klassen in der Turnhalle den Grundschulwettbewerb mit von den Lehrkräften sorgsam ausgewählten Übungen in Form eines sportartspezifischen Mehrkampfs absolvierten, durchliefen die Schulkinder de 2-4.Klassen den Wettkampf in den klassischen leichtathletischen Disziplinen Werfen, Springen und Laufen. Auch ein Ausdauerlauf über 800 m (Mädchen) und 100 m (Jungen) wurde angeboten. Erstaunlich und höchst erfreulich war hier, wie sich unsere Kinder  ins Zeug legten und das Letzte aus sich herausholten. Kein einziges Kind hat aufgegeben, jeder hat es ins Ziel geschafft!  Das war wirklich eine tolle Leistung! 

 

Ein großes Dankeschön gilt den Helfern und Helferinnen des SV Stammham, die uns beim Messen und Stoppen unterstützten.

 

 

Spende VB-Raiba Bayern Mitte

Auch in diesem Schuljahr wurde die GS Stammham von der Raiba-VB Bayern Mitte mit einer großzügigen Spende bedacht. Für die Projektwoche "Alltagskompetenz - Schule für das Leben" erhielt die Schule von den Vertretern der VB-Raiba Bayern Mitte, Herr Stephan Schorner und Frau Andrea Gruber, 500 € überreicht. Vielen herzlichen DANK!

Preisverleihung Malwettbewerb Raiffeisenbank-Volksbank

Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Von daher war die Themenstellung des in diesem Jahr zum 52. Mal  vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken durchgeführten internationalen Jugendmalwettbewerb „jugend creativ“ mehr als interessant, sind doch oft kindliche Perspektiven für den Betrachter reizvoll und anregend . Auch die  Grundschule Stammham beteiligte sich  an dem Wettbewerb, bei dem sich die Kinder bei der Fragestellung „Was ist schön?“ kreativ mit dem eigenen ästhetischen Empfinden zu beschäftigen und eigene Sichtweisen zu entwickeln hatten.

Dabei zeigten sich die Kinder auch heuer wieder sehr einfallsreich. Strahlende Gesichter konnte man sehen, als die Vertreter der VB-Raiba Bayern Mitte, Herr Stephan Schorner und Frau Andrea Gruber, zusammen mit Schulleiter Edgar Mayer die Preise an die glücklichen Gewinner für die drei besten Bilder in jeder Klasse verleihen konnten. 

Bewegungstag mit SV Stammham

In einen Ninja-Parcours verwandelte sich die Mehrzweckhalle in Stammham kurz vor den Osterferien für die Schüler und Schülerinnen der Grundschule Stammham. Im Rahmen eines Bewegungstages hatten die Turn- und Taekwondoabteilungen des SV Stammham unter Federführung der Abteilungsleiterinnen Michaela Fröhling und Alexandra Horn die Turnhalle in ein sportives Kinderparadies verwandelt. Dort warteten spannende Parkours, auf denen die Kinder schwingen, springen und sich entlang hangeln konnten. Gefragt waren vor allem Haltekraft, Gleichgewicht, Koordination, Mut, Geschicklichkeit und bei 90 Minuten Trainingszeit natürlich auch viel Ausdauer.

Luftbildarchäologie im Heimat- und Sachunterricht: Experte Rudi Hager zu Gast in der 4.Klasse

Heimat- und Sachunterricht kann bereits an der Grundschule sehr spannend sein. Dies durften die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4a an der Grundschule Stammham erfahren, denn im Rahmen des Kennenlernens der geschichtlichen Entwicklung ihres Heimatortes stand die Beschäftigung mit der Frage im Mittelpunkt, woher man denn heutzutage weiß, was früher passiert ist. Gerade in Stammham ein lohnendes Thema, hat man doch mit der Römervilla in Westerhofen eine historische Sachquelle, wenn auch heute nicht mehr vor Ort sichtbar. Eine Gedenktafel am Spielplatz neben der Westerhofener Kirche erinnert als Spur in die Vergangenheit an eine aufsehenerregende Entdeckung aus dem Jahre 1856, bei der man auf die Grundmauern einer großen römischen Prunkvilla und Spuren von Nebengebäuden vermutlich aus dem 1.Jhd. nach Christus stieß.

 

Das Besondere daran, und dies erkannte der bayerische König Max II. sofort, als er extra zu einem Besuch nach Stammham reiste, war ein Mosaikfußboden, der bei den Ausgrabungen zum Vorschein kam, und der bis in die Jetztzeit im süddeutschen Raum seinesgleichen sucht. Es war nicht einmal der für sich genommen schon beachtliche Bau mit 14 Räumen, von denen die meisten beheizbar waren, auch nicht das luxuriöse Bad oder das Atrium. Es war ein in bunten Farben leuchtendes, 10,1 m langes und knapp 7 m breites Fußbodenmosaik. Der bayerische König handelte auch sofort. Er ließ das Grundstück kaufen, den Kunstschatz bergen und nach München in die Archäologische Staatssammlung bringen, wo sich das Mosaik heute noch bestaunen lässt.

 

Doch die Grundschüler wollten mehr wissen und so war der Eichstätter Heimatforscher Rudi Hager an der Schule zu Gast, um den wissbegierigen Schülern von seinem Hobby, der Luftbildarchäologie, zu berichten. Damit haben er und sein Freund Michael Hoedt () im Laufe der zurückliegenden drei Jahrzehnte viele verborgene Denkmäler im Naturpark Altmühltal entdeckt. Das Besondere daran ist, dass diese Denkmäler nur aus der Luft zu erkennen sind. Es handelt sich vielfach um die Grundmauern von römischen Bauernhöfen, militärischen Stützpunkten, Straßen und römischen Bädern. Aber auch viele Spuren von vorrömischen historischen Stätten brachten sie ans Tageslicht. Die Kinder waren fasziniert von den Bildern und den Erzählungen des Heimatforschers, der ihnen erklärte, dass sich aus der Vogelperspektive Einblicke offenbaren, die am Boden unmöglich wären. Diese Spuren der unsichtbaren Bodendenkmäler werden bei Trockenheit als "Störungen" im Bewuchs der Felder sichtbar, erläuterte er. Man unterscheidet dabei zwischen sogenannten positiven und negativen Bewuchsmerkmalen. Darunter versteht man eine Veränderung des Wachstums oder eine Verfärbung des Bewuchses. „Wenn unter der Erde Reste einer Mauer sind, erhält das Getreide bei Trockenheit von unten her weniger Feuchtigkeit und wächst dann nicht so hoch wie normal und verfärbt sich im Laufe der Zeit zudem braun. Verläuft im Getreidefeld ein mit Humus verfüllter Graben, erhält der Bewuchs darüber mehr Feuchtigkeit. Die Pflanzen wachsen höher und bleiben länger grün. Dadurch erkennt man aus der Luft die Grundrisse von Gebäuden oder Befestigungen im Getreidefeld“, war das Resümee  am Ende der Unterrichtseinheit. 

 

Je nach Jahreszeit können bestimmte Strukturen im Boden sichtbar werden. Schneemerkmale z.B. entstehen durch Schneeverwehungen, die sich bei Sonnenlicht als Erhebung durch Schattenwurf abzeichnen. Rudi Hager berichtete weiter, dass er bereits Reste von Befestigungen, Kastellen und vielen römischen Gutshöfen verschiedenster Größe entdeckt hat. 1983 konnten erstmals die Grundmauern des Wohngebäudes der Hofanlage in Möckenlohe dokumentiert werden. Die Folge war, dass der Besitzer Michael Donabauer die Villa nach archäologischen Ausgrabungen original rekonstruierte. Sie ist heute für interessierte Besucher zugänglich. In seinen Ausführungen, die das Gebiet zwischen Limes und Donau behandelten, kam er am Ende wieder auf die Heimat der Kinder in Stammham zu sprechen, wo die Römerstraße Pfünz - Kösching verläuft. Auf die Frage, ob er noch weitere Bodendenkmäler in Stammham kennt, antwortete Rudi Hager: „Dann werde ich wohl noch ein paar Mal mit dem Flugzeug die Felder hier absuchen müssen!“

 

Schulbesuch von Landtagsabgeordnete Eva Gottstein: digitales Kooperationsprojekt vom Kultusministerium ausgezeichnet

 Pressemitteilung vom 01.04.2022 (MdL Eva Gottstein)

 

Was darfs denn sein? Die altbekannte grüne Tafel, je nach Geschmack mit hellerem oder dunklerem Hintergrund, wandelt sich mit einer Berührung in Notenzeilen, Whiteboard, Inhalte des Lehrertablets oder einfach zum Internetbrowser. Zukunftsvision? Keineswegs: Wer heute an der Grundschule Stammham unterrichtet, hat eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Denn die Tafel vor der Klasse ist gar keine gewöhnliche Tafel mehr, sondern ein hochleistungsfähiger Bildschirm mit Touchscreenfunktion. Die Eichstätter Landtagsabgeordnete und langjährige Bildungspolitikerin Eva Gottstein informierte sich kürzlich an der Stammhamer Grundschule über das Leuchtturmprojekt „Teachers Go Digital“ und überbrachte zugleich ihre Glückwünsche zur Auszeichnung des Projektes durch das Bayerische Kultusministerium. Für „besondere Eigeninitiative und Ideenreichtum bei der Gestaltung der Corona-bedingten Abläufe“ erhält die Schule einen Geldpreis von 1000 Euro. „Ich gratuliere ganz herzlich und freue mich sehr, dass hier in Stammham mit viel Begeisterung, dem nötigen Weitblick und enormer Tatkraft ein solches Projekt sehr erfolgreich umgesetzt wurde“, betonte Gottstein.

 

„Wie gestalte ich im Zeitalter der Digitalisierung eine humane Schule, bei der immer noch die Kinder im Mittelpunkt stehen?“ Diese Frage stellte sich Edgar Mayer, als er 2018 seine Schulleiterstelle an der Stammhamer Grundschule antrat. Die digitale Ausstattung in den einzelnen Klassenzimmern damals so unterschiedlich, wie sie nur sein konnte, zwei Zimmer hatten gar noch keine digitale Anbindung. Heute sind alle Klassenzimmer mit digitalen Tafeln, Notebooks am Pult, Dokumentenkameras und einer verlässlichen IT-Infrastruktur ausgestattet, auch Tablets spielen im Unterricht eine Rolle. Nachdem Mayer mit Unterstützung der Gemeinde Stammham und zusätzlich rund 90.000 Euro an staatlichen Fördergeldern aus den Digitalpakten des Bundes sowie des Freistaates die Hardware auf zukunftsfähigen Stand gebracht hatte, stellte sich die nächste Frage: „Jetzt hatten wir tolle Geräte, die wollen aber auch bedient werden. Wie bringt man nun die Lehrkräfte auf einen entsprechenden Stand?“, schilderte Mayer die an allen Schulen bekannte Situation eines sehr heterogenen Kollegiums mit unterschiedlichem Know-How. „In Zeiten der Pandemie haben wir festgestellt, wie wichtig dieses Know-How ist. Lehrkräfte müssen sich fortbilden – und das erwarte ich auch.“ Er schloss eine Kooperationsvereinbarung mit dem Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Ziel dieses Projekts „Teachers Go Digital“, das zum Sommersemester 2021 begann, ist die Vernetzung der universitären Ausbildung von Grundschullehrkräften mit der Fort- und Weiterbildung von bereits unterrichtenden Grundschullehrkräften im Bereich der Digitalisierung. „Von diesem Wissens-, Erfahrungs- und Ideenaustausch profitieren auch die Schülerinnen und Schüler“, ist Eva Gottstein, die selbst jahrzehntelang Lehrerin war, überzeugt. Über ein Direktbewerbungsverfahren kam Anna-Lena Landmann an die Schule. Sie ist nun für die Digitalisierung zuständig und bildet die Schnittstelle zur KU.
 

Das Projekt „Teachers Go Digital“ greift die Förderung digitaler Kompetenzen (angehender Lehrkräfte sowie die Begleitung der Implementation in den Unterricht in besonderer Weise auf. Es verknüpft die Phasen der Lehrerbildung, wobei theoretische als auch empirische Einsichten im Kontext fortschreitender Digitalisierung mit Praxiserfahrungen verbunden werden.

Welche neuen Möglichkeiten sich mit Tablets, Apps und anderen technischen Finessen im Unterricht eröffnen, durften ihre „Schüler“ Eva Gottstein, Edgar Mayer und Stammhams Bürgermeisterin Maria Weber bei einem Rechenspiel am Tablet selbst entdecken.

 

Landmann schilderte, wie sie ihren Unterricht mit technischer Unterstützung individuell und effizient gestaltet und im Handumdrehen auf Hybridunterricht umschalten kann, wenn, so wie erst kürzlich, ein beachtlicher Teil ihrer Klasse in Quarantäne von zuhause am Unterricht teilnehmen muss. „Damit erreicht man wirklich alle Kinder“, resümierte Gottstein, „nicht nur physisch, sondern auch inhaltlich“. Dennoch wird der Unterricht auch in Zukunft nicht rein digital stattfinden – darin waren sich alle einig. „Es soll und wird eine gesunde Mischung bleiben“, so die Abgeordnete mit Blick auf von den Kindern gefaltete Frühlingsblumen an den Fenstern des Klassenzimmers. „Plakate an den Wänden werden weiterhin genauso ihre Berechtigung und Bedeutung haben.“

 

Als nächster Schritt möchte Mayer mit seinem Team die Erfahrungen mit anderen Schulen teilen. Dazu sei eine große Fortbildung auf Schulamtsebene geplant, „wo wir das, was wir gelernt haben, an die Kolleginnen und Kollegen in der Breite weitergeben“. Damit es vielleicht bald im ganzen Landkreis Eichstätt heißt: „Teachers Go Digital“.

 

Aktion "Saubere Landschaft"

 

Das von Bürgermeisterin Maria Weber spendierte Belohnungseis hatten sich die Stammhamer Schulkinder der dritten und vierten Klassen redlich  verdient, waren sie doch zwei Schulstunden mit ihren Lehrkräften lang in den Fluren Stammhams unterwegs, um im Rahmen der von der Gemeinde initiierten Aktion „Saubere Landschaft“ Müll und Unrat aufzusammeln. An der Sammelaktion, die noch bis 25.März läuft,  können sich auch Privatpersonen und Familien beteiligen und sich  per Mail unter poststelle@stammham.de oder telefonisch unter 08405 9289-0 anmelden.

Als Dankeschön gibt´s für die Erwachsenen einen Gutschein für eine Leberkässemmel von der Metzgerei Gehr.

Faschingskrapfen von der Bürgermeisterin

Bürgermeisterin Maria Weber spendierte unseren Staschukis (= Stammhamer Schulkindern) als auch dem Lehrerkollegium am "Unsinnigen Donnerstag" wieder das Lieblingsgebäck der Fastnacht, leckere Faschingskrapfen.  Die Schulkinder ließen sich natürlich nicht zweimal bitten und genossen die süße Mehlspeise.

Schule Stammham gratuliert der Stammhamer Bürgermeisterin zum Geburtstag

Die Stammahmer Schüler und Schülerinnen machten sich am Freitag, 18.2.2022 mit ihren Klassenlehrkräften auf den Weg zum Rathaus, um der der Stammhamer Bürgermeisterin Maria Weber zu Ihrem runden Wiegenfeste zu gratulieren. Schulleiter Edgar Mayer überbrachte die Glückwünsche der gesamten Schulfamilie.

Eltern-Whats-App-Gruppen in der Schule - Gedanken zur Nutzung

WhatsApp-Gruppen können praktisch sein. Klassenrelevante Belange und Informationen lassen sich darüber schnell abklären. Elterngruppen bei WhatsApp haben aber auch einige Tücken. Falls Sie eine solche Gruppe  nutzen, bitte ich Sie die „WhatsAppEtikette“ einzuhalten, damit Ihre Gruppe hilfreich wird und bleibt, weil Sie in der Elterngruppe bei WhatsApp richtig miteinander umgehen, denn WhatsApp ist kein rechtsfreier Raum.

Hier einige Tipps und Regeln für Elterngruppen bei WhatsApp:

 

  • Beachten Sie die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes.
  • Schützen Sie Ihre Privatsphäre und die der anderen.
  • Teilen Sie keine Videos oder Fotos ohne Erlaubnis.
  • Beleidigen/ Mobben Sie niemanden und lästern Sie nicht.
  • Respektieren Sie die Würde anderer Menschen.
  • Halten Sie sich daran, Informationen weiterzugeben, verfallen Sie nicht in Diskussionen.
  • Denken Sie daran: Jeder kann mitlesen
  • und jeder kann IHRE Nachricht weiterleiten!
  • Erst denken, dann posten!

Wenn sich Eltern nicht am Chat beteiligen, heißt das noch lange nicht, dass sie Zustimmung zu Ihren Äußerungen signalisieren! 

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Nutzung Ihrer Eltern-WhatsAppGruppe durch sicheres, bedächtiges, sensibles sowie umsichtiges Vorgehen.

 

Das Gegeneinander zerstört - das Nebeneinander lähmt - das Miteinander baut auf!


Mit freundlichen Grüßen

Edgar Mayer, R

Projekttag DaVinci an der GS Stammham

Grußbotschaft zum 2.Advent am Nikolaustag

Adventskalender vom Donaukurier

Vorlesetag 2021

Der Bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest und eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten.

Am 19. November 2021 fand der Bundesweite Vorlesetag bereits zum 18. Mal statt. In diesem Jahr wurde der Aktionstag unter das Jahresmotto "Freundschaft und Zusammenhalt" gestellt – denn Vorlesen verbindet. Egal ob jung oder alt, analog oder digital, beim großen Auftritt oder in gemütlicher Atmosphäre: 

 

In den 4.Klassen lasen Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Gaimersheim vor. Sie kamen zusammen mit ihrem Deutschlehrer Hans-Peter Schneider, was sich als besonderes Erlebnis herausstellte, denn der beliebte Pädagoge ist selbst Kinder- und Jugendbuchautor.

Schneider ist berühmt geworden vor allem mit seiner Serie "Seppis Tagebuch", in der ein Jugendlicher seine alltäglichen Erlebnisse beschreibt.

Aber nicht nur Schneider war Zielscheibe der vielen Fragen, die unsere Staschukis hatten, denn auch an die Gymnasisasten richteten sie viele Fragen, die für sie im Hinblick auf ihre weitere Schulkarriere von Interesse waren.

 

In der 2.Klasse war Schulleiter Edgar Mayer, der eine Hasen-Geschichte mitbrachte, eingeladen und erzählte dabei den Staschukis, wie Corona bei den Hasen war......

Stammhams Bürgermeisterin Maria Weber kam am Montag in die Klasse 1a (die Klasse 1a befand sich in Quarantäne) und erfreute unsere Jüngsten!

 

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Rumänienhilfe "Carei"

An der Weihnachtspaketaktion 2021 des Vereins ,,Rumänienhilfe Carei" für hilfsbedürftige Kinder im rumänischen Carei und Umgebung hat sich erneut wieder die Grundschule Stammham beteiligt. Stellvertretend für ihre Mitschüler haben einige Schüler der 3.Klasse sowie Rektor Edgar Mayer die Geschenke an das Ehepaar Milde übergeben, die die Rumänienhilfe vor Ort in Stammham organisieren.

Seniorennachmittage der Gemeinde Stammham

 

Mit herzerfrischenden und lustigen Liedern unterhielten die Kinder des Schulchores der Stammhamer Grundschule am vergangenen Sonntag die zahlreichen Gäste beim Seniorennachmittag, zu dem die Gemeinde alle älteren Menschen ab 65 persönlich eingeladen hatte. Viele nahmen das Angebot dankbar an und konnten so einen ungezwungenen Nachmittag im Gasthaus Schmid bei Kaffee und Kuchen als auch bei einer Brotzeit, die ebenfalls von der Gemeinde spendiert wurde, genießen. Bürgermeisterin Maria Weber als auch die Seniorenbeauftragte der Gemeinde, Gabriele Riepl, freuten sich deshalb sehr über den großen Andrang zur nachmittäglichen Stunde. Mit großer Zustimmung wurde die Botschaft der Bürgermeisterin aufgenommen, dass im Umgriff der Gemeindeflächen acht neue Ruhebänke aufgestellt wurden, die zum Verweilen und Ausruhen einladen.

 

Gerade die Gruppe der Senioren traf es in der Corona-Pandemie durch die Kontaktbeschränkungen besonders hart und viele fühlten sich isoliert, wie der Stellvertretende Landrat Bernhard Sammiller in seinem Grußwort anmerkte. Deshalb seien solche Zusammenkünfte ein wahrer Genuss für Seele und Geist.  

 

Um so dankbarer waren die Senioren und Seniorinnen, dass ihnen die Kinder mit ihren Liedern eine große Freude bereiteten. Auch nach dem Auftritt des Schulchores, der von Anna-Lena Landmann geleitet wurde, ging es musikalisch weiter, denn der Schulleiter der Stammhamer Grundschule, Edgar Mayer, unterhielt die älteren Gäste in bester Entertainment-Manier mit bekannten, gern gehörten und auch heute noch populären Liedern aus ihrer Jugendzeit. Ob die „Kleine Kneipe“ oder „Die zwei kleinen Italiener“,  der Seemann oder „Heimatlos“: die Senioren fühlten sich um Jahre zurückgesetzt und dachten wohl ganz besonders bei „So schön, schön war die Zeit !“ an längst vergangene Tage.

 

DFB-Fußball-Schnupper-Abzeichen

 

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Grundschule Stammham und dem SV Stammham wurde unter Federführung von SVS-Jugendleiter Martin Gentz eine gemeinschaftliche Veranstaltung durchgeführt, bei der 90 Kinder der 3. und 4. Klasse während des Sportunterrichtes das offizielle DFB Fußball-Schnupper-Abzeichen ablegen konnten. Der SV Stammham  war mit zusätzlich fünf Betreuern vor Ort und hatte sprichwörtlich alle Hände voll zu tun.

 

Danach ging es direkt in den vorbereiteten Fußball-Parcours hinein, bei dem die Kinder die Stationen Elferkönig, Dribbelkünstler, Kurzpass-Ass zu absolvieren hatten, bei denen die elementaren Fähigkeiten des Fußballspiels gefordert waren.Es machte viel Spaß mit anzusehen, mit welchem Eifer die Kinder die Stationen absolvierten und viel zu schnell gingen die Schulstunden vorbei.Nach erfolgter Auswertung der Punktzahl konnte Martin Gentz an alle Kinder das DFB-Fußball-Abzeichen und eine Urkunde überreichen.

 

Auf dem Bild sind neben Schulleiter Edgar Mayer, der sich über das wiederholte Engagement der Betreuer des SV Stammham sehr freute,  von links zu sehen: Andi Gentz, Christoph Binder, Martin Gentz, Johannes Hofmeier, Robby Huber, Christian Bauer.

 

Schülerlotsen gesucht!

Ihre Aufgabe ist für einen sicheren Schulweg der jüngeren Schülerinnen und Schüler wichtig! Schülerlotsen helfen an besonderen Gefahrenstellen den Übergang über die Straße zu sichern. Auch in der Gemeinde Stammham werden diese (ehrenamtlichen) Herfer*innen zum jetzigen Schuljahr 2021/2022 gesucht. Eltern und Erziehungsberechtigte, Großväter und –mütter können sich als Schülerlotse engagieren. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Kessler, Tel. 08405 9289-0, poststelle@stammham.de.

Verabschiedung Frau Wohlfarth-Kerscher

 

Abschied nehmen hieß es am letzten Schultag an der Grundschule Stammham für eine äußerst beliebte und gleichsam bei Kindern, Eltern und Kollegen:innen hochgeschätzte Lehrkraft. Über 40 Jahre hat Evi Wohlfarth-Kerscher vielen Grundschülern:innen das 1x1 des Lesens, Schreibens und Rechnens beigebracht. Die letzten 16 Jahre war sie an der Stammhamer Schule tätig, wo ihr auch ein gebührender  Abschied bereitet wurde, indem sie unter großem Applaus durch das Ehrenspalier aller Schulkinder ausziehen durfte. Einige Tage zuvor hatte die Schulfamilie eine Feier auf dem Pausehof auf die Beine gestellt, bei der sich die künftige Ruheständlerin an Liedern und Gedichten erfreuen durfte.

 

Nach ihrem Vorbereitungsdienst im Landkreis Schwandorf von 1980 – 1983 verschlug es sie in den Landkreis Eichstätt, wo sie im Kinderdorf Marienstein, an den Grundschulen Dollnstein, Gaimersheim und Böhmfeld-Hitzhofen sowie dann ab 2005 in Stammham unterrichtete.

 

Im Namen des Kollegiums überreichte Schulleiter Edgar Mayer ein Erinnerungsalbum, in dem ehemalige und jetzige Weggefährten sich mit einem Abschiedsgruß verewigten. Darin kam zum Ausdruck, dass alle neuen Kolleginnen und Kollegen von ihr stets mit offenen Armen empfangen und mit Informationen rund um die Stammhamer Schule versorgt wurden. Dabei hatte sie nicht nur für schulische Probleme immer ein offenes Ohr, mit ihr konnte man sich über die verschiedensten Themen austauschen und sie stand jedem stets mit Rat und Tat zur Seite. Die gebürtige Oberpfälzerin hatte zudem eine Vorliebe für die Musik, insbesonders pflegte sie es, Kindern viele (Volks-)lieder beizubringen.

 

Junge Imker in den 1.Klassen

 

„Warum stechen uns die Bienen denn?“

 

Diese und mehr Fragen wurden Benedikt Sendtner und Tobias Lindner, Schüler der Klasse 10c am Gymnasium Beilngries, von den Kindern der beiden 1. Klassen der Grundschule Stammham gestellt, als sie am 14.07.2021 dort zu Gast waren.

 

Die beiden Imker erklärten geduldig und ausführlich die Tätigkeiten der Bienen und welche Aufgaben man hat, wenn man diese zu Hause hält. So erfuhren die interessierten Erstklässler, was denn ein „Smoker“ ist und warum die Bienen von Blume zu Blume fliegen.

 

Beeindruckt waren die Kinder von der besonderen Schutzkleidung der Imker. Nach einigen Fragen und Geschichten durfte jedes Kind noch ein Honigbrot essen.

 

Preisverleihung VB-Raiba Malwettbewerb

Zum Thema "Bau dir deine Welt!" wurde in diesem Jahr vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken bereits zum 51. Mal der Internationale Jugendwettbewerb „jugend creativ“ durchgeführt. Auch die  Grundschule Stammham beteiligte sich  an dem Wettbewerb. Nachdem heuer keine Preisverleihung in der Turnhalle möglich war, lud die Raiba-VB Stammham alle Gewinnerkinder zu sich in die Stammhamer Geschäftsstelle ein und verteilte dort die Preise.

 

Gebäude erzählen Geschichten und spiegeln Kulturen, Denkweisen, Revolutionen, Visionen und Träume. Dies war die Vorgabe des heurigen Wettbewerbs.

Dabei zeigten sich die Kinder auch heuer wieder sehr einfallsreich. Strahlende Gesichter konnte man sehen, als die Vertreter der VB-Raiba Bayern Mitte, Herr Stephan Schorner, Herr Stephan Zaigler, Frau Samira Grünert und Frau Andrea Gruber, die Preise an die glücklichen Gewinner für die drei besten Bilder in jeder Klasse verliehen.  Sogar einen bunten und leckeren Kindersekt hatte das Bankteam der Stammhamer Zweigstelle für die Schulkinder vorbereitet.

 

 

 

Rektor Edgar Mayer bedankte sich im Namen seiner Schüler und Schülerinnen für die feine Organisation. Die Bilder sind nun in der Filiale Stammham der Volksbank-Raiffeisenbank Bayern Mitte ausgestellt.

Da kommt Freude auf! Großzügige Spende der VB Raiba Bayern Mitte für die Grundschule Stammham

Die VB Raiba Bayern Mitte unterstützt mit einer großzügigen Spende das Kooperationsprojekt  zwischen der Grundschule Stammham und dem Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie dem Staatlichen Schulamt Eichstätt mit dem Ziel, die universitäre Ausbildung von Grundschullehrer:innen, die Schulpraxis, sowie die Fort- und Weiterbildung von Grundschullehrer:innen im Bereich der Digitalisierung des Unterrichts miteinander zu vernetzen.

Damit können viele Apps für die ipads unserer Schüler:innen angeschafft werden.

Wir sagen ganz herzlich Vergelt´s Gott!

 

 

Von der Kuh zum Butter

Dieses Mal war das "Museum im Koffer" mit der Aktion "Von der Kuh zur Butter" zu Gast an unserer Schule. Die Erstklassler durften dabei selbst Hand anlegen und selbst Butter herstellen. Danach durften sie die Eigenproduktion selbst mit frischem Brot verzehren. Lecker!

(Bilder: M. Holzapfel)

Wuff-Projekt

Einen Einblick in die Hundewelt und ihre Regeln bekamen die Schüler udn Schülerinnen der 2.Klasse beim Wuff-Projekt mit Frau Beate Tomulla. Beim Sicherheitstraining nach dem Konzept des WUFF-Projekt vermittelte sie den  Kindern das richtige Verhalten bei der Begegung mit einem Hund.

Nebenbei wird das Verständnis für Hunde geweckt und Ängste werden abgebaut. Die Begegnungen mit Hunden verlaufen so für alle Beteiligten entspannt und sicher, die Anzahl der Beißvorfälle wird dadurch reduziert.

Museum im Koffer

 

Mit dem „Museum im Koffer“ vom Stadtmuseum Ingolstadt tauchten die Kinder ein in die Zeit des Mittelalters, die Zeit der  Ritter und Burgen, der Prinzessinnen und  Prinzen,  der  Könige  und  Drachen. In praktischen Teil  durften sich die Schulkinder in echte Ritter und Burgfräulein verwandeln.

 

Verabschiedung der Elternbeiratsvorsitzenden Michaela Meier

Im Namen der gesamten Stammhamer Schulfamilie sprach Schulleiter Edgar Mayer der von den September 2018 bis Juli 2020 fungierenden Elternbeiratsvorsitzenden Michaela Meier den Dank für ihre Arbeit aus. Die Zusammenarbeit, so Rektor Mayer, sei stets von eine hohen maß an Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitiger Wertschätzung zum Wohle der Kinder geprägt gewesen.

Auch Altbürgermeister Hans Meier, in dessen Amtszeit die Tätigkeit fiel, bedankte sich bei Michaela Meier.

 

„Warum machen Sie diesen Job?“ – Landtagsabgeordnete Tanja Schorer-Dremel besucht Grundschule Stammham zu einer Fragestunde

Auf Einladung der Grundschule Stammham hielt die Vorsitzende der Kinderkommission des Bayerischen Landtags, Tanja Schorer-Dremel (CSU), eine Fragestunde für die Klassensprecher der dritten und vierten Klassen ab. Vorausgegangen war die Teilnahme von zwei Stammhamer Schülerinnen, stellvertretend für den gesamten Stimmkreis, an einer virtuellen Sitzung des Kinderparlaments des Bayerischen Landtags (s. gesonderter Bericht). Laut Schulleiter Edgar Mayer war die Enttäuschung bei allen Kindern, die nicht zum Zug kamen, so groß, dass er die Vorsitzende um einem zusätzlichen Ortstermin bat. Dieser Bitte kam Schorer-Dremel, vormals selbst Grundschulrektorin, nun gerne nach. „Es ist Anliegen der Bayerischen Staatsregierung, nicht nur über, sondern vor allem mit Kindern zu sprechen“, so Schorer-Dremel. Dass dieser Gesprächsbedarf gerade durch die Pandemie stark gewachsen ist, zeigten die vielen Fragen, die sich um Corona drehten.  Wann müssen wir keine Masken mehr tragen? Wie geht es im nächsten Schuljahr weiter? Bekommen wir Lüftungsgeräte? All dies wurde erörtert, wobei die Kinder eine hohe Sach- und Fragekompetenz bewiesen und sogar erklären konnten, woher der Name Corona stammt. Aber auch persönliche Fragen wurden gestellt. Warum machen Sie diesen Job? Haben Sie manchmal keine Lust? Ist es anstrengend, immer nach München zu fahren? All dies beantwortete die Abgeordnete ausführlich. Diese offene Art führte zu immer mehr Fragen, so dass die angesetzte Schulstunde wie im Flug verging. Schulleiter Edgar Mayer war stolz auf seine Kinder. „Es freut mich, dass die Fragen alle von den Kindern selbst kamen und es eine so lebhafte Diskussion wurde.“ Dem Pädagogen war es wichtig, den Kindern ein Gesicht hinter den Verordnungen aus München zu zeigen. „Wir sind uns bewusst, dass wir die Kinder und Jugendlichen in ihrer Lebensführung in den letzten anderthalb Jahren stark eingeschränkt haben“, ergänzte Schorer-Dremel. Deshalb wolle die Kinderkommission genau wissen, wo die Bedürfnisse und Probleme der Kinder liegen und wie die Kinder sich fühlen. Dass die Pandemie der Klassengemeinschaft und damit der Stimmung keinen Abbruch tut, bewiesen die Kinder mit ihrem Abschiedslied. Schorer-Dremel versprach einen baldigen erneuten Besuch, um den im Landkreis einzigartigen Schulwald zu besichtigen. Allein bei der Frage, ob nicht ein Schulhund angeschafft werden könne, musste die Abgeordnete passen.

Text: Sigrid Janssen

 

Faschingskrapfen von der Bürgermeisterin

 

Über Faschingskrapfen, spendiert von der Bürgermeisterin Maria Weber, durften sich die Stammhamer Schulkinder als auch das Lehrerkollegium am "Rußigen Freitag" freuen. Das Gemeindeoberhaupt hatte das Lieblingsgebäck zur Fastnacht einzeln und liebevoll verpackt und sogar noch mit einem Faschingsgruß etikettiert. Darauf bezeichnete sie den Krapfen "als kleinen Trost für den entfallenen Fasching und die fehlenden Ferien".  

 

Vielen ❤ lichen Dank an unsere Bürgermeisterin im Namen aller Kinder👏👏👏👏👏👏👏

 

Fasching 2021

 

Am "Unsinnigen Donnerstag"  hätten wir in der Turnhalle mit den Kindern wieder eine große Faschingssause durchgeführt. Leider war dies heuer nicht möglich. Trotzdem wollten wir den  Kindern eine kleine Faschingsüberraschung, die im Freien am Pausenhof stattfand, bieten. Da auch der lokale Fernsehsender TV Ingolstadt davon erfahren hatte, hatte er sich dazu angekündigt. 

 

Sendetermin heute Abend in der Rundschau stündlich ab 18 Uhr.

https://www.tvingolstadt.de/mediathek/video/buntes-faschingstreiben-auf-stammhamer-schulhof/


Eine ausführliche Berichterstattung dann am Dienstag um 18.30 Uhr im Studio Altmühl.

 

 

Anbei ein paar Impressionen...

 

Der Hl. Nikolaus zu Besuch in den 1.Klassen

Trotz Corona hat der Hl. Nikolaus den Weg in die Grundschule Stammham zu den Erstklässlern gefunden.  Bevor er seine Worte an die einzelnen Klassen richtete, sagten die Schulkinder ein Gedicht auf. Der Nikolaus freute sich sehr und lobte die Erstklässler für ihren Fleiß. Nach dem Besuch wurden die mitgebrachten Geschenke in den einzelnen Klassen ausgepackt und bestaunt.

Weitere Infos zum Hl. Nikolaus unter https://nikolaus-von-myra.de/de/

Adventskalenderaktion mit “Ahsante sana - Patenschaften für Tansania e.V.”

 

Seit Jahren beteiligt sich die Grundschule Stammham an der „Rumänienhilfe Carei“ für rumänische Kinder in der Stadt Carei und Umgebung. Federführend wird die Aktion von Anton Welser (Großmehring) organisiert, vor Ort in Stammham fungierte jedes Mal die Familie Milde als Ansprechpartner und begleitete die Aktion, bei der die Schulkinder Weihnachtspäckchen für sozial benachteiligte und in großer Armut lebende Kinder in Rumänien verpackten. Doch in diesem Jahr, nachdem bereits die Osteraktion abgesagt werden musste, fiel nun auch die Weihnachtsaktion Corona zum Opfer. Die Fahrt sei zu riskant, teilte Anton Welser der Schule mit. Er hoffe aber, dass die Aktion 2021 wieder in gewohntem Umfang durchgeführt werden kann, denn die „Kinder brauchen unsere Hilfe“.

 

Doch es gibt überall auf der Welt Kinder, für die diese besinnliche Zeit noch mehr als sonst von Verzicht und Entbehrung geprägt ist. Die Grundschule Stammham hat sich in diesem Jahr für eine Adventskalenderaktion mit "Ahsante Sana", einer Organisation, die in Ingolstadt ihren Sitz hat, entschieden. Und dies kommt nicht von ungefähr. Der Verein “Ahsante sana - Patenschaften für Tansania e.V.” ist ein ehrenamtlicher Verein, der 2011 ins Leben gerufen wurde, um Kindern in Tansania die Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Seit der Gründung gibt es nämlich einen engen Kontakt zwischen der 1.Vorsitzenden Kerstin Su und dem Stammhamer Schulleiter Edgar Mayer. Beide sind sich an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt begegnet, dort wo Kerstin Su Lehramt für Grundschulen studierte und Mayer als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Grundschulpädagogik tätig war. Kerstin Su hat immer wieder in Seminaren von ihrem Engagement an der "Albehije Francosea Pre- und Primary School" in Arusha berichtet und dabei die Themen Bildung, Aufklärung, Emanzipation als elementare Voraussetzung für die Hilfe gegen Armut  in den Blick genommen, erzählt Mayer. „Dieses außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement einer Studentin hat mich tief beeindruckt”, so Mayer weiter. Kerstin Su reiste immer wieder selbst nach Arusha, einer der größten Städte Tansanias, das im östlichen Zentralafrika liegt und seit 1961 unabhängig ist. Das Bevölkerungswachstum in Tansania ist sehr groß und liegt bei jährlich circa 2,9%. Auf eine Frau kommen im Durchschnitt 5,3 Kinder, die medizinische Versorgung ist flächendeckend nicht gewährleistet.

 

Das primäre Ziel war und ist es, so Kerstin Su, die Kinder in Arusha in ihrer dringlichen Lebenssituation zu unterstützen und ihnen nach dem Leitsatz „Education is the key of life“ die Chance auf eine schulische Ausbildung und eine bessere Zukunft zu geben. Hauptanliegen ist es Paten für die Kinder in Arusha sowie für die weiterführenden Schulen zu gewinnen, um ihre Schulausbildung sicherzustellen. Darüber hinaus führt "Ahsante Sana" verschiedene Projekte in Arusha durch, um die Lebenssituation der dort lebenden Bevölkerung zu verbessern. Und diese sind immer sehr konkret ausgerichtet: Vom Trinkwasserprojekt, bei dem am Dach der Schule ein Wasserbehälter mit Filteranlage installiert wurde, um den Kindern freien Zugang zu reinem Trinkwasser zu bieten, über den Bau einer dringend benötigten Schulmauer, damit die Kinder während der Schulzeit geschützt sind, bis hin zu einer Gummmistiefelaktion, damit die Kinder auch bei den monsunartigen Regenfällen trockenen Fußes in die Schule kommen.

 

Um konkrete und für Schüler sehr nachvollziehbare Projekte geht es auch in der Adventskalenderaktion, die Kerstin Su mit ihrem Team entwickelt hat. Jeden Tag können die Kinder nach dem Öffnen des Kalendertürchens erfahren, welches Projekt von "Ahsante Sana" vor Ort mit ihrer Spende gefördert wird, damit Gesundheit, Bildung und die Versorgung der Kinder gesichert wird.

 

Kerstin Su hat dazu in der letzten Woche den Schülern und Schülerinnen an der Grundschule in Stammham einen Besuch abgestattet. Nicht zum ersten Mal, denn die Dritt- und Viertklassler konnten sich noch an den Besuch im Sommer 2019 erinnern, als die engagierte Pädagogin, die selbst an der Grundschule Haunwöhr unterrichtet, den Kindern zum ersten Mal von der Schule in Arusha erzählte. Besonders hellhörig waren die Kinder, als sie vom Patenkind des Rektors namens Alexander hörten, das dieser seit 2012 selbst finanziell unterstützt.

 

„Eine warme Mahlzeit für drei Kinder“, war unter dem ersten Türchen zu lesen. Am 10. Dezember fließt der Beitrag in einen Verbandskasten für die Klassenzimmer. Am 20.Dezember wird die Graduation Party Ausstattung gefördert, denn an diesem Tag endet in Tansania das Schuljahr mit einer großen Feier. Viele Kinder tragen selbst gebastelte Hüte und ziehen die schönste Kleidung für die Zeugnisverleihung an, die sie haben. Am 22.Dezember bewirkt das Geld, dass  „Weihnachtskarten für die wunderbaren Lehrer“ gekauft werden können. Unter diesen Lehrern ist Mama Hindu, die die Projektführung in Arusha innehat und als Bindeglied zur Ingolstädter Organisation fungiert.

 

„Mit der Beteiligung an diesem Adventskalenderprojekt und dem Eintauchen in ein fremdes Land können unsere Schüler auch ein Stück weit im Rahmen der interkulturellen Bildung elementare Kenntnisse über andere Kulturen und Religionen erwerben“, so Rektor Edgar Mayer. Da inzwischen einige Kinder der Grundschule Stammham bereits ein oder mehrere Jahre im Ausland verbracht haben oder auch noch vor sich haben, können sie so im Kleinen erfahren, dass Menschen und Kulturen von- und miteinander lernen und sich so gegenseitig bereichern.

 

Weitere Infos unter https://www.ahsante-sana.org/

 

 

Weihnachtspaketaktion 2020 des Vereins "Rumänienhilfe Carei" für arme Kinder

Leider muss in diesem Jahr die Sammlung und Verteilung der Weihnachtspäckchen coronabedingt ausfallen. Herr Welser hat uns trotzdem eine Weihnachtsbotschaft zukommen lassen, die als pdf angehängt ist.

 

Alternativ wird es ein soziales Projekt geben: eine Adventskalenderaktion für den guten Zweck für Kinder in Tansania

https://www.ahsante-sana.org/aktuelles/

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Rumänienhilfe
Rumänienhilfe 2020.pdf
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Vorlesetag 2020

Der Bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest und eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten.

 

Am 20. November 2020  fand  der Bundesweite Vorlesetag bereits zum 17. Mal statt. In diesem Jahr stand der Aktionstag unter dem  Jahresmotto "Europa und die Welt" denn Vorlesen verbindet. Vorleserinnen und Vorleser können ihre großen und kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf geografische und kulturelle Entdeckungsreisen durch die Länder unserer Welt und mit zu Menschen nehmen, die ganz unterschiedlich und doch so ähnlich sind. Dabei lässt das Motto viel Freiraum für eigene Gestaltung – ob mit mehrsprachigem Vorlesen, Liedern und Ritualen, Spielen oder Speisen aus verschiedenen Nationen. Vorlesen heißt, gemeinsam Neues zu entdecken und zu lernen, einander zu verstehen. Mit ausgewählten Medienempfehlungen und kreativen Aktionen feiern wir mit dem Bundesweiten Vorlesetag in diesem Jahr die Vielfalt und das Miteinander in Europa und auf der ganzen Welt.

 

Weitere Infos und Tipps zum Vorlesen gibt es hier:

 

https://www.vorlesetag.de/materialien/

 

Ein großes Dankeschön gilt unserer Bürgermeisterin Maria Weber, die zu uns in die Schule gekommen ist und unseren Kindern in der 1.Klasse vorgelesen hat. Sie hat sich sichtlich wohl gefühlt und freute sich sehr, dass sie wieder Schulluft schnuppern durfte.

 

Coronabedingt konnten heuer leider keine SchülerInnen des Gymnasiums Gaimersheim zu uns kommen, um die Schüler und Schülerinnen der 4.Klasse mit aufregenden Geschichten zu begeistern. 

 

Wir haben uns aber trotzdem sehr über die Nachricht und das Video aus dem Gymnasium Gaimersheim gefreut:

 

 

Sehr geehrter Herr Mayer,

 

liebe Grundschule Stammham,

 

 

 

traditionell sind seit dem Jahr 2015 Schüler vom Gymnasium Gaimersheim am Bundesweiten Vorlesetag an ihre ehemaligen Grundschulen zurückgekehrt und haben dort für ihre "Nachfolger" aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Sie standen darüber hinaus für alle Fragen der Viertklässler zur Verfügung und konnten sich für ein paar Stunden an ihre wundervolle Grundschulzeit bei Ihnen zurückerinnern. Es waren für alle Seiten tolle Erlebnisse und beeindruckende Augenblicke, die viel Freude bereitet haben.

 

Auf Grund der momentanen Corona-Situation, die von uns allen ja äußerst viel abverlangt, kann zu unser allem, aber auch ganz besonders zu meinem persönlichen Leidwesen ein derartiger Besuch heuer leider nicht stattfinden. Um dennoch diese schöne Tradition nicht ganz abreißen zu lassen und zumindest einen herzlichen persönlichen Gruß vom Gymnasium Gaimersheim zu senden, haben ein paar Schülerinnen und Schüler von uns ein Gruß- und Vorlesevideo gestaltet. Es würde die Schüler und uns alle riesig freuen, wenn Sie dieses bei Ihren vierten (gerne natürlich auch bei den unteren) Klassen anschauen lassen verbunden mit den herzlichsten Grüßen von uns.

https://we.tl/t-gz1DlfSd0O?src=dnl

 

 

Ich hoffe, dass Ihren Schülerinnen und Schülern das Video Freude bereitet und ein bisschen zum Spaß am Lesen beiträgt. Auch wünsche ich mir, dass im kommenden Schuljahr wieder ein Bundesweiter Vorlesetag stattfinden kann, wie wir ihn aus den vergangenen Jahren gewohnt waren und wie er uns allen viele schöne Augenblicke beschert hat. Unsere Schülerinnen und Schüler wären sicherlich sehr begeistert, Ihre Grundschule dann wieder besuchen und dort "live" Vorlesefreude schenken zu dürfen.

 

 

 

Herzliche Grüße

 

M. Ruckdäschel, Schulleiter

 

Gymnasium Gaimersheim

 

 

 

Digitalisierung

Seit dieser Woche können wir nun auch unsere Apple- ipads unterrichtlich an der GS Stammham nutzen.....in Kombination mit unseren neuen leistungsstarken und anwenderfreundlichen NewLine-TouchDisplays macht Lehren und Lernen super viel Spaß.
Die Anwahlbuttons am Startbildschirm machen die Navigation zwischen Lieblingsanwendungen, dem interaktiven Whiteboard, dem Notebook, der Dokumentenkamera und jeder anderen Quelle (z.B. USB Port am Bildschirm) kinderleicht. Klare Bilder, lebhafte Farben, eine klanglich geniale Soundbar und ein intuitives Schreibgefühl von Stift, Finger und Faust (Löschfunktion) definieren das System, das durch die androidbasierte Benutzeroberfläche zusätzlich glänzt. Grundlage ist eine zukunftsichere und verlässliche IT-Infrastruktur mit WLAN-VERSORGUNG für alle Endgeräte.
Dies haben wir alles in den letzten Wochen und Monaten umgesetzt und uns nun zeitgemäß aufgestellt.
Die ersten Unterrichtsstunden mit den ipads waren super vielversprechend. Die Kinder konnten nicht genug bekommen von den 1×1 Kahoot-Quizs, den Recherchemöglichkeiten über FragFinn oder andere Plattformen....
Studierende, die ins Praktikum nach Stammham kommen, durften die neue Technik bereits kennenlernen und sich sicher auf weitere interessante Unterrichtsstunden freuen.
Wir sagen an dieser Stelle Dank allen beteiligten Firmen, die uns bei der Umsetzung unterstützt haben, so dass  unsere Schüler nun zeitgemäß lernen können. 
Unser Dank gilt auch der Gemeinde Stammham, den Bürgermeistern Hans Meier und Maria Weber für ihre immerwährende Unterstützung, der Verwaltung sowie den Gemeinderäten, dass sie den Digitalisierungsprozess stets wohlwollend und großzügig begleitet haben.
20.11.2020

Erster Schultag an unserer Schule

Gruß von CheckerTobi an die Staschukis

Adventlicher Gruß unserer Schüler

Speziell für die 1. und 4. Klassen bot die RBA das praktische Sicherheitstraining "Sicher im Bus - Sicher am Bus" Ende November an. Wichtige Schulungsinhalte waren das Verhalten an der Haltestelle, das Einsteigen ohne Drängeln sowie das richtige Festhalten im Fahrzeug und der tote Winkel.

AG Schulchor beim Seniorennachmittag

Unter einem neuen Stern standen die beiden Altennachmittage, zu denen die Gemeinde Stammham ihre Senioren und Seniorinnen an zwei Sonntagen im Oktober, zunächst in Appertshofen und dann in Stammham selbst, einlud. So trat bei beiden Veranstaltungen jeweils der Schulchor der Grundschule Stammham auf und erfreute die zahlreichen Gäste mit herzerfrischenden und bewegten Liedern. Bürgermeister Hans Meier zeigte sich hocherfreut über das Zusammenwirken von Gemeinde und Schule und begrüßte das Singen der Schulkinder. „Mir geht das Herz auf, wenn ich euch singen höre“, meinte der musikbegeisterte Bürgermeister. 

 

Dies war auch deshalb kein Wunder, weil das Liedgut des von Rektor Edgar Mayer geleiteten Chores fast ausschließlich in bairischer Sprache war. Denn, und davon ist der Schulleiter überzeugt, die uMundart geht ins Gemüt und berührt die Seele. Wenn Kinder in Mundart und Schriftsprache, also zweisprachig aufwachsen, fällt es ihnen leichter, weitere Sprachen zu erlernen.  Lieder wie „Bin i net a scheene Hoh“, „Was braucht ma aufm Bauerndorf?“  oder auch der Abschlussgesang aus der BR-Brettlspitzn-Sendung „O wie herrlich ist das Leben“ wurden dabei zum Besten gegeben. Gerade zu letztgenanntem Lied gab es dann noch eigens getextete Reime dazu. So besangen die Kinder ihren Heimatort Stammham: „In Stammham, da is schee, und bsonders in der Schui, da singa Kinder bairisch und lerna daher vui.“ Und weiter ging es in Anspielung darauf, dass in Stammham derzeit viele wichtige Protagonisten den gleichen Nachnamen tragen: „In Stammham gibt´s vui Meier, so vui wie Sand am Meer, und sind sie ausgeflogen, ja dann ist Stammham leer.“

 

Mit diesen Liedern nahmen die Stammhamer Schulkinder auch am Volksmusiktag „Mittendrin“ in Eichstätt Mitte Juli teil. Mit ungefähr 80 Schulkindern waren die Stammhamer damals auf der  Schulbühne am Pater-Philipp-Jeningen-Platz angerückt und ernteten für ihren Auftritt riesengroßen Beifall.

 

Den Senioren gefiel die Darbietung ihrer Schulkinder prächtig, besonders auch, weil sich diese in Schale geworfen hatten und passend zum Charakter der Lieder auch die entsprechende Kleidung, sprich Tracht, trugen.

 

Hörspiel zu Stammham

Im Rahmen eines grundschulpädagogischen Seminars an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist ein Hörspiel über Stammham entstanden. Schüler und Schülerinnen der Klasse 3b sind nun quasi über Nacht zu kleinen Radiostars geworden. Danke an die Studierenden Denise Pirkl und Christina Nickel für die tolle Arbeit!

Mittendrin in Eichstätt

Mit sage und schreibe 70 Kindern waren wir bei Mittendrin in Eichstätt und in der Tat: unsere Schule war "Mittendrin" im Geschehen am Pater-Philip-Jennigen-Platz, wo auf die Kinder eine riesengroße Schulbühne wartete und sie "zu kleinen Stars wurden". So jedenfalls schrieb es der Eichstätter Kurier in seiner Nachberichterstattung, in der ausdrücklich unsere Schule als teilnehmerstärkste Gruppe genannt wurde.

Spendenübergabe durch Elternbeirat an Gemeindebücherei

Eine Spende in Höhe 250 € übergaben die Vorsitzende des Elternbeirats der Grundschule Stammham, Frau Michaela Meier sowie Frau Marina Schmitt an Frau Christine Betz von der örtlichen Gemeindebücherei, um damit wieder Lesefutter für unsere lesehungrigen Kinder anzuschaffen. Regelmäßig besuchten in diesem Schuljahr unsere Schulkinder die Gemeindebücherei  und liehen sich viele Bücher aus. Parallel arbeiteten die Kinder mit dem Leseprogramm Antolin. Rektor Edgar Mayer, der die Initiative zum regelmäßigen Büchereibesuch gestartet hatte, freute sich sehr, dass das institutionalisierte Angebot zum Lesen so rege angenommen wird.

Gleichzeitig erhielt Frau Betz ein Blumenpräsent als Dankeschön für Ihre Arbeit zum Wohle der Kinder. 

Ausstellung zu historischen Alltagsgegenständen

Exponate, die Geschichte erzählen, stellte die Klasse 4 a in einer beeindruckenden Ausstellung zusammen. Darunter kamen vor allem viele  Erinnerungsstücke und Alltagsgegenstände ans Tageslicht, die die Schülerinnen und Schüler in einer umfangreichen und  beachtlichen Sammlung zusammentragen konnten.

 

Im Unterricht selbst hatten sich die Schüler mit der Entwicklung des Telefons befasst, ausgehend von den ersten Fernsprechern aus dem letzten Jahrhundert, über Telefone mit Wählscheiben, bis hin zu schnurlosen Telefonen fürs Festnetz, die letzten Endes die Vorläufer für Mobiltelefone waren.

 

Parallel dazu recherchierten die Kinder zu Hause und stöberten mit ihren Eltern und Großeltern nach Alltagsgegenständen aus der Vergangenheit. Dabei kamen viele interessante Exponate zum Vorschein, die auch in jedem Museum Platz finden würden.

 

Besonders ins Auge stechend ein antiker Kinderwagen mit Untergestell aus Metall und Speichenräder, aber auch ein Addiator, der ab 1920 in Berlin entwickelt wurde und zu den Vorläufern des Taschenrechners zählte.  

 

Bei den Kindern reifte die Erkenntnis, dass technische Erfindungen zu einer Arbeitserleichterung führten und so eine Weiterentwicklung unserer Lebenswelt und Gesellschaft möglich machten.

 

 

 

Die Klasse 4a mit ihrer HSU-Lehrerin, Frau Alexandra Südholt und Frau Wohlfarth-Kerscher.

Große Geburtstagsparty für die "Perle der Schule"