Toller Erfolg unserer Fußballer beim Vorrundenturnier

Mit zwei Siegen gegen die GS Eitensheim und GS Buxheim qualifizierte sich unsere Fußballmannschaft für das Endrundenturnier zum Fußball-Kreisfinale der Grundschulen in Gaimersheim. Nachdem das erste Spiel gegen die GS Gaimersheim recht unglücklich mit 0:1 verloren ging, konnten in den beiden weiteren Spielen zwei hohe Siege eingefahren werden. Die Freude war am Ende riesengroß, dass man nun am 3.April  im Finale mit dabei sein darf. Auf alle Fälle dürfen die Jungs mit einer großen Fanunterstützung rechnen, denn neben den Dritt- und Viertklässlern haben bereits viele Eltern signalisiert, dass sie das Team kräftig anfeuern werden.

 

Einbau der Küche

Nachdem in diesem Schuljahr an der Grundschule Stammham ein offener Ganztag sowie ein Hortbetrieb angelaufen ist, die bestehende Küchenzeile im Untergeschoss der Schule aber den Auflagen der Lebensmittelkontrolle nicht mehr gerecht werden konnte, war die Gemeinde zum Handeln gezwungen. Der Gemeinderat hatte sich im Herbst für den Bau einer Küche im der Schule angegliederten Container entschieden. Der Einbau ist nun vollzogen und letzte Woche fand die Abnahme und Übernahme im Beisein der beteiligten Firma, Bürgermeister Hans Meier, Hausmeister Karl Hartl, Rektor Edgar Mayer, Lebensmittelkontrolleur Uwe Seisenberger (Landratsamt Eichstätt) sowie des Personals von TABEKI Eichstätt, die Träger der offenen Ganztagsschule als auch des Horts an der Schule ist, statt.

 

Die Planung sowie die Ausstattung und der Einbau der Containerküche wurden von der Ansbacher Firma Großküchen Wenzel vorgenommen. Die Firma unterhält eine eigene Edelstahlmanufaktur in Ansbach, die es ihr ermöglicht die vorhandenen Räumlichkeiten auch außerhalb von Standardmaßen optimal zu nutzen. Somit kann nun eine effektive, hygienische und optisch ansprechende Verpflegung der Schulkinder erreicht werden. In das handgefertigte Edelstahlmobiliar wurden vom Großküchenhersteller alle notwendigen Geräte integriert. Diese umfassen im Wesentlichen einen Geschirrspüler, einen Glaskeramikelektroherd mit Ablufthaube, Umluftgewerbekühlschränke, Aufsatzkühlvitrinen sowie eine fahrbare Warmausgabe für die Speisen. Alle Geräte sind auf dem neuesten Stand der Großküchentechnik und wurden von namhaften Herstellern der Gastrobranche zugeliefert.

 

Einschulung 2019/20

Der Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG), sieht insbesondere eine Änderung der Art. 37 und Art. 41 BayEUG vor, in dem die Einschulung geregelt ist.

Neu ist vor allem, dass die Kinder, die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September sechs Jahre alt werden, schulpflichtig werden können.
Diese Kinder durchlaufen das Anmelde- und Einschulungsverfahren an den Schulen ebenso wie alle anderen Kinder (vgl. insbesondere § 2 der Grundschulordnung – GrSO) und es ergeben sich insoweit keine Änderungen. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse berät die Schule die Erziehungsberechtigten und spricht eine Empfehlung aus. Die Erziehungsberechtigten entscheiden dann, ob ihr Kind bereits zum kommenden oder erst zum darauffolgenden Schuljahr eingeschult wird.

 

Wenn die Erziehungsberechtigten die Einschulung auf das folgende Schuljahr verschieben möchten, müssen sie dies der Schule im Schuljahr 2018/19 bis spätestens 3. Mai schriftlich mitteilen. Eine Verlängerung der Frist ist – auch im Hinblick auf das weitere Verfahren und den Klassenbildungsprozess – nicht möglich. Geben die Eltern bis 3. Mai keine Erklärung ab, wird ihr Kind zum kommenden Schuljahr schulpflichtig.

 

Edgar Mayer, R

 

Liebe Schulkinder,

sehr geehrte Eltern,

 

ich freue mich, mit euch bzw. Ihnen ins neue Schuljahr 2018/19 starten zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und wünsche mir eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen zum Wohl der Kinder. Damit Schule erfolgreich und nachhaltig gelingt, muss sie sich stets entwickeln, sich den Gegebenheiten anpassen und auf ein vertrauensvolles Miteinander von Lehrern, Eltern und Schülern bauen.

 

Besonders wichtig ist mir eine gute und effiziente Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Lehrkräften, Eltern, Schülern, der Kommune als auch der Pfarrei: vor allem aber auch ein Lern- und Arbeitsklima, das geprägt ist von gegenseitiger Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Respekt, ein Lernklima, in dem man sich wohlfühlen kann.

 

Gegenseitige Wertschätzung liegt mir als entscheidener Grundsatz des täglichen Miteinanders sehr am Herzen, wobei für mich als oberste Prämisse gilt:

 

Der Ton macht die Musik!

 

Ich freue mich auf eine konstruktive, erfolgreiche und gedeihliche Zusammenarbeit.