Zwischenzeugnis

Das Zwischenzeugnis wird normaler Weise am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Unterrichtswoche im Februar ausgestellt. Für das Schuljahr 2020/21 bedeutet das: Das Zwischenzeugnis sollte ursprünglich am 12. Februar 2021 ausgegeben werden.

 

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Zeugnistermin allerdings auf den 5. März 2021 verschoben.

Unterrichtsbetrieb ab 22.02.2021

 

Sehr geehrte Eltern,

 

am kommenden Montag, 22.2.2021 dürfen die Kinder wieder in die Schule gehen. Wie und in welcher Form hat mir in den letzten Tagen sehr, sehr viel Kopfzerbrechen bereitet. Ich habe viele Modelle entworfen, verworfen, wieder neu überlegt, mit ihnen diskutiert, mit den Lehrern überlegt, mit Nachbarschulen und dem Schulamt telefoniert,  rechtliche, organisatorische, personelle und räumliche Gesichtspunkte  miteinbezogen.

 

 

 

Nachdem ich den Gedanken hatte, möglichst viele Kinder in die Schule zu holen, sind nun Gesichtspunkte aufgetreten, die eine vollständige Rückholung aller Schüler in die Schule  zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht möglich machen.

 

 

 

Aus diesem Grund werden am kommenden Montag zunächst alle Schüler der 4.Klasse in den Präsenzunterricht zurückkehren. Da hier der Übertritt ansteht und teilweise noch Probearbeiten geschrieben werden müssen, genießen diese Schüler derzeit absolute Priorität.

 

Alle anderen Schüler werden in einem Wechselmodell beschult:

 

 Gruppe A: Montag und Mittwoch

 

 Gruppe B: Dienstag und Donnerstag

 

 Am Freitag wechseln die Gruppen:

 

 Gruppe A kommt zum regulären Unterrichtsbeginn um 7.45 Uhr. Für diese Gruppe endet der Unterricht dann um 9.45 Uhr

 

 

 

Für Gruppe B beginnt der Unterricht um 10 Uhr und endet um 12 Uhr.

 

 

 

Am Freitag dürfen Schüler aus Appertshofen um 9.45 Uhr abgeholt werden. Wenn sie nicht abgeholt werden können, dann werden sie in der Schule betreut.

 

Sollten sie für ihr Kind eine Notbetreuung benötigen, dann setzen Sie sich bitte mit uns über die gängigen Kommunikationskanäle in Verbindung .

 

Von der Lehrkraft Ihres Kindes erfahren sie, in welche Gruppe Ihr Kind eingeteilt ist.

 

Edgar Mayer, R

 

 

 

 

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Schreiben Staatsministerium zum Unterrichtsbetrieb ab de, 22.02.2021
2 1_Schreiben StM an Eltern.pdf
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Infektionsschutz für Schüler und Schülerinnen

Ein Baustein zum Infektionsschutz soll eine freiwillige Testung rechtzeitig vor dem Schulbeginn der Schülerinnen und Schüler sein, die in den Präsenzunterricht gehen. Sollten Sie für Ihr Kind diesen Angebot in Anspruch nehmen wollen, vereinbaren Sie bitte zeitnah einen Termin bei der Testzentrale Eichstätt unter
- Termin-Corona@lra-ei.de
- telefonisch unter 08421 70577
oder bei Ihrem Arzt.

 

 

Distanzunterricht bis einschließlich 12. Februar 2021

Immer noch sind die Infektionszahlen sehr hoch; Sorge bereiten auch die neuen Mutationen des Corona-Virus. Daher wurde der aktuelle Lockdown bis Mitte Februar verlängert.

Anbei das Schreiben des Kultusministeriums.

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Velängerung des Distanzunterrichts bis 12.02.2021 _ Schreiben an die Eltern
M an Eltern_Verlängerung des Distanzunte
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Corona - Interview ohne Worte

 

Liebe Stammhamer Schulkinder,

 

 

 

bereits zum zweiten Mal hat Corona bewirkt, dass ihr nicht zur Schule gehen könnt bzw. dürft. Eigentlich dachten wir alle im Sommer und Herbst, dass Corona einigermaßen überwunden ist und bis kurz Weihnachten gingen wir ja auch alle wieder gemeinsam in die Schule.

 

 

Aus diesem Grund habe ich mir gedacht, es wäre doch echt schade, wenn ich eure Gedanken und Gefühle in dieser Zeit nicht für die späteren Jahre festhalten würden. Deshalb habe ich ein sogenanntes „Interview ohne Worte“ zur Corona-Zeit entworfen.

 

Mitmachen darf jedes Kind! Ich freue mich auf viele Bilder!

Edgar Mayer, R

 

Idee: Hans Peter Schneider, Gymnasium Gaimersheim

 

Der Kulturkanal Ingolstadt berichtet über das Corona-Interview ohne Worte:

https://www.kulturkanal-ingolstadt.de/Podcast/P20210211/Corona-Interview-ohne-Worte-an-der-GS-Stammham?fbclid=IwAR1ljdbHrsE0M6mVYYBx54oWxu_9Yl45wJEbPiMTxxcSgwEIzr3Kftq1XmA

 

 

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Corona-Bildershow 2021
Corona-Bildershow _2021.pdf
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FAQ (Frequently Asked Questions) zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen

Hier finden sich Informationen zu Unterrichtsbetrieb und Infektionsschutz an Bayerns Schulen nach den Weihnachtsferien. Darüber hinaus werden  fortwährend  Antworten auf „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ) rund um das Coronavirus  ergänzt.

https://www.km.bayern.de/ministerium/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

Distanzunterricht ab 11.01.2021

Gestaltung des Distanzunterrichts:

 

Die Materialien bzw. Zugangsdaten zum geschützten Bereich auf der Homepage erhalten Sie von der jeweiligen Klassenlehrkraft.

 

Wie die Abgabe der erstellten Schülerarbeiten genau gehandhabt wird, erfahren Sie ebenfalls von der Lehrkraft.

 

Videokonferenzen (benötigt wird ein PC oder ähnliches mit Mikrofon, evtl. auch Kamera)

 

Sie finden über das Big Blue ButtonSystem der Eichstätter Medienzentrale statt. Damit Ihr Kind teilnehmen darf, llen Sie bitte die beigefügte Erklärung zum Datenschutz aus. Sie können Sie Ihrer Lehrkraft digital oder im Original zukommen lassen.

 

http://www.medienzentrum-eichstaett.de/

 

 

 

 

 

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Datenschutzrechtliche Erklärung BBB
Datenschutzrechtliche Einwilligung_BBB.p
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Unterrichtsbetrieb ab dem 11. Januar 2021

1. Distanzunterricht an den bayerischen Schulen bis 29. Januar 2021
Angesichts der weiterhin alarmierend hohen Infektionszahlen in Bayern muss in den kommenden Wochen der Kontaktreduktion oberste Prioriät eingeräumt werden. Eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts ist derzeit nicht möglich.
Der Ministerrat hat daher entschieden, dass an allen bayerischen Schulen in allen Jahrgangsstufen im Zeitraum vom 11. bis 29. Januar 2021 ausschließlich Distanzunterricht gem. § 19 Abs. 4 BaySchO stattfindet.

 

Schriftliche Leistungsnachweise sind bis einschließlich 29. Januar 2021 nicht möglich.

 

 

2. Notbetreuung
Die vor uns liegende dreiwöchige Phase des Distanzunterrichts bedeutet nicht nur für die Schulen, sondern auch für viele Familien eine große Herausforderung.
Es wird eine Notbtreuung eingerichtet

a) Teilnahme an der Notbetreuung


Ein Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen,
- wenn eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann, insbesondere weil erziehungsberechtigte Personen ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen, kein Urlaub genommen werden kann oder Arbeitgeber keine Freistellung gewähren, sie alleinerziehend oder selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
- wenn seine Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist oder
- dessen Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) haben.

 

Weitere Voraussetzung für die Teilnahme an der Notbetreuung ist, dass das Kind bzw. die Schülerin oder der Schüler
- keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweist,
- nicht in Kontakt zu einer infizierten Person steht und
- keiner Quarantänemaßnahme unterliegt.

 

b) Durchführung der Notbetreuung
Für die Durchführung der Notbetreuung gilt der Rahmenhygieneplan vom 11. Dezember 2020 (insb. Hygieneregeln, Mindestabstand, Lüften) weiter. Auf dem Schulgelände und im Schulgebäude ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) verpflichtend, solange kein Befreiungsgrund vorliegt. Den Kindern bzw. Schülerinnen und Schülern sind Tragepausen während einer effizienten Stoßlüftung des Klassen- bzw. Aufenthaltsraums sowie kurzzeitig auf den unter freiem Himmel gelegenen Teilen des Schulgeländes zu gewähren, solange dabei verlässlich ein ausreichender Mindestabstand eingehalten wird.

 

- Eine Notbetreuung kann nicht angeboten werden, wenn die Schule insgesamt durch Anordnung des Gesundheitsamts geschlossen ist.


- Die Notbetreuung erstreckt sich auf die regulären Unterrichtszeiten sowie den Bildungs- und Betreuungszeitraum der schulischen Ganztagsangebote bzw. den Zeitraum der Mittagsbetreuung, sofern die betroffenen Kinder bzw. Schülerinnen und Schüler auch bisher regulär angemeldet waren.


3. Unterricht statt Faschingsferien


Über die o. g. Punkte hinaus wurde im Bayerischen Ministerrat entschieden, anstelle der Faschingsferien (geplant für 15.-19.Februar 2021) eine zusätzliche Unterrichtswoche stattfinden zu lassen. Die Argumente für und wider diese Maßnahme wurden intensiv abgewogen; am Ende überwog die Auffassung, dass um der Bildungschancen unserer Schülerinnen und Schüler willen eine zusätzliche Unterrichtswoche – im Idealfall im Präsenzunterricht – die vorangegangenen Beeinträchtigungen zumindest ein Stück weit kompensieren kann

 

 


Die Eltern sind gebeten, den Betreuungsbedarf gegenüber der Schule formlos und in aller Kürze zu begründen.

Sollten Sie einen Betreuungsbedarf benötigen, so bitten wir dies uns entweder per Mail unter schule@vs-stammham.de 

oder

am morgigen Freitag, 08.01.2021 von 9 - 11 Uhr unter 08405 - 222 mitzuteilen. 

 

Lesen Sie hierzu bitte auch das Merkblatt  von Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

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Anlage Merkblatt Notbetreuung_Anschreiben Eltern
Anlage Merkblatt Notbetreuung.pdf
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Einstellung des Präsenzunterrichts ab 16.12.2020

Distanzunterricht findet in den Klassen nicht statt. Die Lehrkräfte stellen aber für die unterrichtsfreien Tage Materialien zum Üben, Vertiefen und Wiederholen zur Verfügung und sind für die Schülerinnen und Schüler für Rückfragen und Feedback in jedem Fall bis zum 22. Dezember erreichbar.

 

 

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Einstellung Distanzunterricht ab 16.12.2020
2020-12-14-7 M an Eltern_a.pdf
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Notbetreuung

Wir bieten – soweit das Infektionsgeschehen es zulässt – vom 16. bis 18. sowie am 21./22. Dezember 2020 eine Notbetreuung für unsere Schülerinnen und Schüler an. 

 

Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn
- Sie Ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben bzw. Ihr Arbeitgeber Sie an diesen Tagen nicht freistellen kann oder
- beide Elternteile (bzw. die oder der Alleinerziehende) in einem sog. systemrelevanten Beruf arbeiten oder

- Sie z. B. selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
- Sie alleinerziehend sind und keine andere Betreuungsmöglichkeit finden.

 

Bitte setzen Sie sich mit uns telefonisch unter 08405 - 222 in Verbindung, wenn Sie eine Notbetreuung brauchen. 

 

 

 

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Merkblatt Notbetreuung
2020-12-14-8 Merkblatt Notbetreuung.pdf
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Klarsichtmasken aus Kunststoff nicht mehr zulässig im Sinne der Maskenpflicht

Heute wurde vom Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass die verschiedenen verwendeten Mund-Nasen-Bedeckungen infektionsschutzfachlich hinsichtlich ihrer generellen Eignung neu beurteilt und bewertet wurden.

 

Eine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung i.S.v. § 2 der 10. BayIfSMV, also im Rahmen der Maskenpflicht, ist demnach nur eine „enganliegende, den Mund und die Nase bedeckende textile Barriere“. Das Ministerium führt in seinem Schreiben weiter aus, dass „Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, den Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig nicht entsprechen“.

 

Demnach sind die bislang akzeptierten Klarsichtmasken wie die „smile-by-eGo“ u.ä. als nicht mehr zulässig im Sinne der Maskenpflicht zu bewerten. Anderslautende Stellungnahmen, auch in Rahmenhygieneplänen, sind damit überholt und hinfällig.

 

Stand: 10.12.2020

 

 

Aktuelle Informationen zum Unterrichtsbetrieb

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,


die Infektionszahlen in Bayern sind weiterhin sehr hoch. Die Staatsregierung hat daher am 6. Dezember weitere Maßnahmen beschlossen, die u. a. auch die Schulen betreffen. Die wichtigsten Neuerungen haben wir hier zusammengefasst. Sie gelten zunächst von 9. bis 18. Dezember 2020.

 

Für unsere Schule wichtig:

 

An allen Schulen wird der praktische Sportunterricht in allen Jahrgangsstufen bis voraussichtlich 18. Dezember 2020 ausgesetzt. Sporttheoretische Inhalte sind weiterhin möglich. In der Qualifikationsphase der Oberstufe des Gymnasiums (Q11 und Q12) sind sportpraktische Inhalte unter Beachtung der Maßgaben gem. Rahmenhygieneplan weiterhin zulässig.

 

Weitere Infos hier.

 

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Informationsblatt für Erziehungsberechtigte _ Stand: 09.12.2020
Informationsblatt für Erziehungsberecht
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Aktuelle Informationen zum Unterrichtsbetrieb

Rahmenhygieneplan

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens findet an allen Schulen im November der Regelbetrieb unter Beachtung des zwischen dem StMUK und StMGP abgestimmten Rahmenhygieneplans statt. Die jeweilige Neufassung finden sie hier.

 

 

 

Schreiben des KultusMinisteriums (KM) an die Eltern vom 13.11.2020

Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Virus an den bayerischen Schulen

 

 

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Schreiben des Kultusministeriums vom 13.11.2020 an die Eltern
Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Viru
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Neufassung des Rahmenhygieneplans zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für Schulen nach der jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zum 9.11.2020

Auszug aus dem KMS vom 06.11.2020:

Mit den Herbstferien ist die erste Etappe des Schuljahres 2020/21 zu Ende gegangen. Sie hat uns die vielfältigen Herausforderungen, denen sich die Schulen unter Pandemie-Bedingungen gegenübersehen, deutlich vor Augen geführt. Sie hat aber auch gezeigt: Auch bei einem erhöhten Infektionsgeschehen ist im Rahmen umfangreicher Hygienekonzepte Präsenzunterricht möglich und verantwortbar. Dies ist fein ermutigender Befund, stützt er doch den zu Schuljahresbeginn geäußerten Wunsch der Schulfamilie, trotz der Pandemie so viel Präsenzunterricht wie möglich zu erteilen.

 

Dieser Wunsch wurde am 4. November 2020 bei einem „Gipfeltreffen“ in der Staatskanzlei mit Vertretern der Direktoren, der Lehrkräfte sowie der Eltern- und Schülerschaft, bei dem eine Bilanz der ersten acht Schulwochen gezogen wurde, noch einmal im Grundsatz bekräftigt. Dabei wurde auch die Frage erörtert, unter welchen Rahmenbedingungen der Präsenzunterricht angesichts der nach wie vor sehr hohen Infektionszahlen in Bayern nach den Herbstferien fortgesetzt wird. Ziel ist es weiterhin, die Schulen offen zu halten. Der Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht oder gar die vollständige Einstellung des Präsenzunterrichts soll nur dann in Betracht gezogen werden, wenn das Infektionsgeschehen vor Ort dies zwingend erforderlich macht.

 

Folgendes ändert sich ab 09.11.2020:

 

1 Der bisherige Drei-Stufen-Plan wird daher ausgesetzt. Dies gilt zunächst voraussichtlich bis mindestens 30. November 2020.

2 Stattdessen erhalten folgende Maßnahmen allgemeine Gültigkeit:
o generelle Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte in allen Jahrgangsstufen auch während des Unterrichts (Ausnahme nur noch in Einzelfällen durch Gesundheitsamt möglich, insbesondere wenn auch bei durchgängigem Präsenzunterricht der Mindestabstand von 1,5 m auch zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten werden kann;
o Durchführung von Gruppenarbeit nur mit Mindestabstand
o besondere Schutzmaßnahmen in einzelnen Fächern, vgl. Rahmenhygieneplan

 

 

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Anlage 1 - RHP Lesefassung Schule.pdf
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Änderungen Rahmenhygieneplan zum 06.11.2020
Anlage 2 - Kurzfassung Änderungen.pdf
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Neue Regelungen zum Vorgehen bei Erkrankung von Schülerinnen und Schülern

Ab 9.11. ist der bisher geltende Drei-Stufen-Plan auf der Grundlage des Rahmenhygieneplanes für die Schulen bis mindestens 30.11. außer Kraft gesetzt. , Am 6.11.2020 wurden neue Regelungen veröffentlicht, wie bei Erkrankungen von Schülerinnen und Schülern vorzugehen ist.Im Großen und Ganzen schaffen diese neuen Regelungen die Grundlage für einige Erleichterungen.

 

Ab 9.11.2020 bis mindestens 30.11.2020 gilt Folgendes:

 

1 Schüler mit leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten:

- Grundschulen/Grundschulstufen der Förderzentren: ein Schulbesuch ist weiterhin möglich, auch ohneAttest oder Negativtest. (bisher war ein ärztliches Attest oder negativer Test auf Sars-CoV-2notwendig).

 

2 Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall:

- kein Schulbesuch möglich

- Schulbesuch bei allen Schularten erst wieder möglich: bei gutem Allgemeinzustand und mind. 24h symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) und Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 (PCR oder Antigentest) oder eines ärztlichen Attestes notwendig.

 

In den Fällen, in denen die Vorlage eines negativen Tests oder eines ärztlichen Attestes erforderlich ist, obliegt es der Entscheidung des Arztes, ob ein Test erforderlich ist oder ein Attest erstellt wird.

Hinweis für die Schüler und Eltern: Sofern der behandelnde Arzt entscheidet, dass eine persönliche Vorstellung in seiner Sprechstunde nicht erforderlich ist und selbst keine Testung vornimmt, kann er seine Patienten für einen Testan denTeststellen des Landkreises Eichstätt in Eichstätt oder Beilngries anmelden, wo derzeit die Testergebnisse innerhalb 1-2 Tagen vorliegen.

 

Stand: 08.11.2020, 7.30 Uhr

Coronafall in einer Klasse

Eben hat das Gesundheitsamt mitgeteilt, dass ein Kind aus der Klasse 2b positiv getestet wurde. Die Eltern der Klasse 2b werden gerade umgehend vom Gesundheitsamt benachrichtigt. Die Quarantäne verlängert sich in der Klasse 2b um eine Woche bis zum 13.11.2020.

Stand:5.11.2020, 10.30 Uh

Unterrichtsbetrieb nach den Herbstferien

Nach derzeitigem Stand kann der Unterricht nach den Herbstferien trotz großer Einschränkungen im gesellschaftlichen Bereich im Vollbetrieb starten.

Auch die Klassen 1b und 2b dürfen, da die Zeit der Quarantäne am 7.11.2020 endet, wieder in die Schule kommen, vorausgesetzt, dass die Kinder laut Gesundheitsamt keine Symptome aufweisen. Ein Attest etc. ist nicht erforderlich.

Sollte das Kind nicht symptomfrei sein, ist ein Schulbesuch nicht möglich.

Stand: 04.11.2020

Quarantäne für zwei Klassen der GS Stammham

An unserer Schule befinden sich zwei  Schulklassen in häuslicher Quarantäne - pünktlich zum Beginn der Herbstferien: Es gab direkten Kontakt zwischen einer mittlerweile positiv getesteten Person (kein Klassenlehrer)  und den Schülern.

Die Eltern der Schüler/innen der beiden Klassen wurden vom Gesundheitsamt telefonisch benachrichtigt. Die Quarantäneanordnung gilt, vorausgesetzt, dass keine weiteren Personen positiv getestet werden, bis zum 6.11.2020.

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden Sie benachrichtigt.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus im Landkreis Eichstätt

Aktuell sind auch im Landkreis Eichstätt die Zahlen der mit SARS-CoV-2 infizierten Personen steigend. Bei einem Überschreiten des 7-Tages-Inzidenzwertes von 35 bzw. 50 pro 100.000 Einwohner sind örtliche Maßnahmen und ergänzende Anordnungen durch Allgemeinverfügung zu treffen - wie dies in dieser Woche bereits geschehen ist.

 

Ich darf Ihnen im Nachgang zum Drei-Stufen-Plan "Unterrichtsbetrieb" folgendes mitteilen:

 

Die genannten Schwellenwerte lösen nicht automatisch die nächsthöhere Stufe aus. Gehen Sie bitte nicht per se nach den aktuellen Werten der Tagespresse in unserem Landkreis, sondern warten Sie auf die Entscheidung aus dem zuständigen Gesundheitsamt bzw. seitens des Schulamts in Absprache mit dem Landratsamt. Derzeit sind wir in der 2. Stufe (über 35, angeordnet durch das Landratsamt). Diese Stufe gilt mindestens 7 Tage lang (7-Tage-Inzidenz). Das Gesundheitsamt/Landratsamt hebt diese Stufe dann wieder auf oder verlängert sie.

 

Grundsätzlich:

 

Die jeweilige Stufe orientiert sich an den Gesamtzahlen im Landkreis und da kann z.B. eine Privatfeier, die einen Hotspot lokal darstellte, ins Gewicht fallen. Der Schwellenwert könnte auch höher sein (z.B. 38) und es könnte auch noch die Stufe 1 gelten, wenn das Gesundheitsamt der Überzeugung ist, dass dies örtlich bedingt ist z.B. auf Grund von Ansteckungen in einer Veranstaltung in einer Ortschaft im Landkreis. Dann wären natürlich die Schulen im gesamten Landkreis nicht betroffen. In Ingolstadt z.B. sind die Zahlen weit über 50 und es greifen Maßnahmen noch aus der Stufe 2.

 

Die rechtliche Systematik ist die, dass diese Beschränkungen solange gelten, bis der Signalwert von 35 dauerhaft 6 Tage in Folge unterschritten wird. Daraufhin wird der Landkreis von der Liste genommen und die Beschränkungen entfallen. Das bedeutet, wenn an einem Tag der Signalwert überschritten ist, gelten für mindestens 1 Woche die Beschränkungen, mit jedem weiteren Tag verlängert sich die Dauer der Beschränkungen entsprechend. Da kann man in der Praxis schnell den Überblick verlieren, ab wann denn nun für wie lange die Fristen laufen.

 

Der Landkreis Eichstätt hat dafür eine Übersicht entworfen, die Sie unter www.landkreis-eichstaett.de aufrufen können. Unter „Corona aktuell“ können Sie diese finden. Dort können Sie sehen, wie lange die Maßnahmen mindestens noch andauern werden. Sie sehen darin auch die täglichen 7-Tages-Inzidenz-Werte, um selbst besser abschätzen zu können, in welche Richtung wir uns bewegen.

 

 

 

 

Corona-AKTUELL (Stand: 19.10.2020)

Wie erfahre ich, welche Stufe des Drei-Stufen-Plans an der Schule meines Kindes gilt?

Die konkrete Entscheidung, ob bei einem erhöhten Infektionsgeschehen die Stufe 2 oder 3 des Drei-Stufen-Plans umgesetzt wird, wird vor Ort durch die zuständigen Behörden getroffen. Diese informieren die betroffenen Schulen, welche wiederum die Information über die schulüblichen Kommunikationswege an die Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte weitergeben.

 


Wie sieht der Drei-Stufen-Plan für das Schuljahr 2020/2021 aus, mit dem auf Änderungen des Infektionsgeschehens reagiert werden soll?

Im Schuljahr 2020/2021 so es so viel Präsenzunterricht wie möglich geben - bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Beteiligten. Dies bedeutet auch, dass der Schulbetrieb bei Bedarf kurzfristig auf Änderungen des Infektionsgeschehens reagieren muss.

Das Kultusministerium hat daher in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium einen Drei-Stufen-Plan entwickelt. Dieser Stufenplan orientiert sich am Infektionsgeschehen im jeweiligen Kreis (Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) und unterscheidet folgende Szenarien:

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

In Stufe 1 findet ein Regelbetrieb unter Beachtung besonderer Hygieneauflagen statt.

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 - < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

Ab Stufe 2 sind alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 auch am Sitzplatz im Klassenzimmer zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet, wenn dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann. Dies gilt nicht für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4.

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

  • Ab Stufe 3 wird der Mindestabstands von 1,5 Metern im Klassenzimmer wieder eingeführt. Dies bedeutet, dass die Klassen in aller Regel geteilt und die beiden Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht unterrichtet werden – es sei denn, die baulichen Gegebenheiten vor Ort lassen die Einhaltung des Mindestabstands auch bei voller Klassenstärke zu.
  • Darüber hinaus ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen verpflichtend.

Bitte beachten Sie, dass die bei den Stufen 2 und 3 genannten Schwellenwerte nicht automatisch die in diesen Stufen vorgesehenen Maßnahmen auslösen, sondern zunächst als Orientierungshilfe für die Entscheidungsträger vor Ort dienen. So können beispielsweise auch regionale Unterschiede in einem Landkreis – wie z. B. eine Konzentration des Infektionsgeschehens auf einzelne Gemeinden – berücksichtigt werden.

Die Entscheidung, inwieweit die in den Stufen 2 und 3 vorgesehenen Maßnahmen an den Schulen im jeweiligen Kreis umzusetzen sind, trifft das zuständige Gesundheitsamt im Benehmen mit der Schulaufsicht.

Eine Übersicht zum Drei-Stufen-Plan (einschließlich der Regeln zum Umgang mit Kindern mit Krankheits- oder Erkältungssymptomen) finden Sie hier:

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Drei-Stufen-Plan.pdf
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Für die Klasse meines Sohnes/meiner Tochter hat das Gesundheitsamt Quarantäne angeordnet. Wird während dieser Zeit eine Notbetreuung eingerichtet?

Für den Fall, dass das örtliche Gesundheitsamt eine Quarantänemaßnahme anordnet, wird in der betreffenden Klasse von Präsenz- auf Distanzunterricht umgestellt.

Eine Notbetreuung kann in diesem Fall jedoch nicht angeboten werden, da dies dem Ziel der Quarantäneanordnung zuwiderliefe.

Welche Ziele werden mit dem Rahmen-Hygieneplan verfolgt?

Alle Schüler/innen sollen im Schuljahr 2020/2021– auch bei einer sich verschlechternden Infektionslage – möglichst lange am Präsenzunterricht teilnehmen können.

Der Rahmen-Hygieneplan dient dazu, den Gesundheitsschutz für alle am Schulleben beteiligten Personen zu gewährleisten sollen. Für detaillierte Informationen wird auf den Rahmen-Hygieneplan in der jeweils aktuellen Fassung verwiesen, der hier abrufbar ist.

Eine Kurzfassung zu den wichtigsten Punkten finden Sie hier. 

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Kurzfassung Hygieneplan
Kurzfassung-Hygieneplan-2.10.-Anlage-3.p
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Zu den Hygiene- und Schutzmaßnahmen zählen beispielsweise die folgenden Punkte:

  • Auf persönliche Hygiene achten (z. B. regelmäßiges Händewaschen, Abstandhalten wo immer es möglich ist; Einhaltung der Husten- und Niesetikette; Verzicht auf Berührungen, Umarmungen, Händeschütteln usw.; altersgerechte Anwendung von Desinfektionsmittel usw.)
  • Regelmäßiges Lüften (mindestens alle 45 Minuten für mindestens 5 Minuten eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung vornehmen; wenn möglich auch öfters während des Unterrichts)
  • Maskenpflicht auf dem Schulgelände (siehe hierzu die FAQ „Gibt es eine Maskenpflicht im Unterricht bzw. auf dem Schulgelände?“)
  • Möglichst feste Gruppenbildung mit möglichst wenig Durchmischung der Lerngruppen (sofern die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen dies zulassen)
  • Feste Sitzordnungen in den Klassen- und Kursräumen, feste Raumzuteilung wo immer möglich
  • Bereitstellung von Flüssigseifenspendern und Händetrockenmöglichkeiten in den Sanitärbereichen
  • Ggf. versetzte Pausenzeiten oder andere schulorganisatorische Maßnahmen nach Ermessen der einzelnen Schule (z. B. Laufwege/-richtungen im Schulhaus, Regelungen zum Toilettengang etc.)