Rahmenhygieneplan

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens findet an allen Schulen im November der Regelbetrieb unter Beachtung des zwischen dem StMUK und StMGP abgestimmten Rahmenhygieneplans statt. Die jeweilige Neufassung finden sie hier.

 

 

 

Schreiben des KultusMinisteriums (KM) an die Eltern vom 13.11.2020

Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Virus an den bayerischen Schulen

 

 

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Schreiben des Kultusministeriums vom 13.11.2020 an die Eltern
Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Viru
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Neufassung des Rahmenhygieneplans zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für Schulen nach der jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zum 9.11.2020

Auszug aus dem KMS vom 06.11.2020:

Mit den Herbstferien ist die erste Etappe des Schuljahres 2020/21 zu Ende gegangen. Sie hat uns die vielfältigen Herausforderungen, denen sich die Schulen unter Pandemie-Bedingungen gegenübersehen, deutlich vor Augen geführt. Sie hat aber auch gezeigt: Auch bei einem erhöhten Infektionsgeschehen ist im Rahmen umfangreicher Hygienekonzepte Präsenzunterricht möglich und verantwortbar. Dies ist fein ermutigender Befund, stützt er doch den zu Schuljahresbeginn geäußerten Wunsch der Schulfamilie, trotz der Pandemie so viel Präsenzunterricht wie möglich zu erteilen.

 

Dieser Wunsch wurde am 4. November 2020 bei einem „Gipfeltreffen“ in der Staatskanzlei mit Vertretern der Direktoren, der Lehrkräfte sowie der Eltern- und Schülerschaft, bei dem eine Bilanz der ersten acht Schulwochen gezogen wurde, noch einmal im Grundsatz bekräftigt. Dabei wurde auch die Frage erörtert, unter welchen Rahmenbedingungen der Präsenzunterricht angesichts der nach wie vor sehr hohen Infektionszahlen in Bayern nach den Herbstferien fortgesetzt wird. Ziel ist es weiterhin, die Schulen offen zu halten. Der Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht oder gar die vollständige Einstellung des Präsenzunterrichts soll nur dann in Betracht gezogen werden, wenn das Infektionsgeschehen vor Ort dies zwingend erforderlich macht.

 

Folgendes ändert sich ab 09.11.2020:

 

1 Der bisherige Drei-Stufen-Plan wird daher ausgesetzt. Dies gilt zunächst voraussichtlich bis mindestens 30. November 2020.

2 Stattdessen erhalten folgende Maßnahmen allgemeine Gültigkeit:
o generelle Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte in allen Jahrgangsstufen auch während des Unterrichts (Ausnahme nur noch in Einzelfällen durch Gesundheitsamt möglich, insbesondere wenn auch bei durchgängigem Präsenzunterricht der Mindestabstand von 1,5 m auch zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten werden kann;
o Durchführung von Gruppenarbeit nur mit Mindestabstand
o besondere Schutzmaßnahmen in einzelnen Fächern, vgl. Rahmenhygieneplan

 

 

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Anlage 1 - RHP Lesefassung Schule.pdf
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Änderungen Rahmenhygieneplan zum 06.11.2020
Anlage 2 - Kurzfassung Änderungen.pdf
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Neue Regelungen zum Vorgehen bei Erkrankung von Schülerinnen und Schülern

Ab 9.11. ist der bisher geltende Drei-Stufen-Plan auf der Grundlage des Rahmenhygieneplanes für die Schulen bis mindestens 30.11. außer Kraft gesetzt. , Am 6.11.2020 wurden neue Regelungen veröffentlicht, wie bei Erkrankungen von Schülerinnen und Schülern vorzugehen ist.Im Großen und Ganzen schaffen diese neuen Regelungen die Grundlage für einige Erleichterungen.

 

Ab 9.11.2020 bis mindestens 30.11.2020 gilt Folgendes:

 

1 Schüler mit leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten:

- Grundschulen/Grundschulstufen der Förderzentren: ein Schulbesuch ist weiterhin möglich, auch ohneAttest oder Negativtest. (bisher war ein ärztliches Attest oder negativer Test auf Sars-CoV-2notwendig).

 

2 Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall:

- kein Schulbesuch möglich

- Schulbesuch bei allen Schularten erst wieder möglich: bei gutem Allgemeinzustand und mind. 24h symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) und Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 (PCR oder Antigentest) oder eines ärztlichen Attestes notwendig.

 

In den Fällen, in denen die Vorlage eines negativen Tests oder eines ärztlichen Attestes erforderlich ist, obliegt es der Entscheidung des Arztes, ob ein Test erforderlich ist oder ein Attest erstellt wird.

Hinweis für die Schüler und Eltern: Sofern der behandelnde Arzt entscheidet, dass eine persönliche Vorstellung in seiner Sprechstunde nicht erforderlich ist und selbst keine Testung vornimmt, kann er seine Patienten für einen Testan denTeststellen des Landkreises Eichstätt in Eichstätt oder Beilngries anmelden, wo derzeit die Testergebnisse innerhalb 1-2 Tagen vorliegen.

 

Stand: 08.11.2020, 7.30 Uhr

Coronafall in einer Klasse

Eben hat das Gesundheitsamt mitgeteilt, dass ein Kind aus der Klasse 2b positiv getestet wurde. Die Eltern der Klasse 2b werden gerade umgehend vom Gesundheitsamt benachrichtigt. Die Quarantäne verlängert sich in der Klasse 2b um eine Woche bis zum 13.11.2020.

Stand:5.11.2020, 10.30 Uh

Unterrichtsbetrieb nach den Herbstferien

Nach derzeitigem Stand kann der Unterricht nach den Herbstferien trotz großer Einschränkungen im gesellschaftlichen Bereich im Vollbetrieb starten.

Auch die Klassen 1b und 2b dürfen, da die Zeit der Quarantäne am 7.11.2020 endet, wieder in die Schule kommen, vorausgesetzt, dass die Kinder laut Gesundheitsamt keine Symptome aufweisen. Ein Attest etc. ist nicht erforderlich.

Sollte das Kind nicht symptomfrei sein, ist ein Schulbesuch nicht möglich.

Stand: 04.11.2020

Quarantäne für zwei Klassen der GS Stammham

An unserer Schule befinden sich zwei  Schulklassen in häuslicher Quarantäne - pünktlich zum Beginn der Herbstferien: Es gab direkten Kontakt zwischen einer mittlerweile positiv getesteten Person (kein Klassenlehrer)  und den Schülern.

Die Eltern der Schüler/innen der beiden Klassen wurden vom Gesundheitsamt telefonisch benachrichtigt. Die Quarantäneanordnung gilt, vorausgesetzt, dass keine weiteren Personen positiv getestet werden, bis zum 6.11.2020.

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden Sie benachrichtigt.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus im Landkreis Eichstätt

Aktuell sind auch im Landkreis Eichstätt die Zahlen der mit SARS-CoV-2 infizierten Personen steigend. Bei einem Überschreiten des 7-Tages-Inzidenzwertes von 35 bzw. 50 pro 100.000 Einwohner sind örtliche Maßnahmen und ergänzende Anordnungen durch Allgemeinverfügung zu treffen - wie dies in dieser Woche bereits geschehen ist.

 

Ich darf Ihnen im Nachgang zum Drei-Stufen-Plan "Unterrichtsbetrieb" folgendes mitteilen:

 

Die genannten Schwellenwerte lösen nicht automatisch die nächsthöhere Stufe aus. Gehen Sie bitte nicht per se nach den aktuellen Werten der Tagespresse in unserem Landkreis, sondern warten Sie auf die Entscheidung aus dem zuständigen Gesundheitsamt bzw. seitens des Schulamts in Absprache mit dem Landratsamt. Derzeit sind wir in der 2. Stufe (über 35, angeordnet durch das Landratsamt). Diese Stufe gilt mindestens 7 Tage lang (7-Tage-Inzidenz). Das Gesundheitsamt/Landratsamt hebt diese Stufe dann wieder auf oder verlängert sie.

 

Grundsätzlich:

 

Die jeweilige Stufe orientiert sich an den Gesamtzahlen im Landkreis und da kann z.B. eine Privatfeier, die einen Hotspot lokal darstellte, ins Gewicht fallen. Der Schwellenwert könnte auch höher sein (z.B. 38) und es könnte auch noch die Stufe 1 gelten, wenn das Gesundheitsamt der Überzeugung ist, dass dies örtlich bedingt ist z.B. auf Grund von Ansteckungen in einer Veranstaltung in einer Ortschaft im Landkreis. Dann wären natürlich die Schulen im gesamten Landkreis nicht betroffen. In Ingolstadt z.B. sind die Zahlen weit über 50 und es greifen Maßnahmen noch aus der Stufe 2.

 

Die rechtliche Systematik ist die, dass diese Beschränkungen solange gelten, bis der Signalwert von 35 dauerhaft 6 Tage in Folge unterschritten wird. Daraufhin wird der Landkreis von der Liste genommen und die Beschränkungen entfallen. Das bedeutet, wenn an einem Tag der Signalwert überschritten ist, gelten für mindestens 1 Woche die Beschränkungen, mit jedem weiteren Tag verlängert sich die Dauer der Beschränkungen entsprechend. Da kann man in der Praxis schnell den Überblick verlieren, ab wann denn nun für wie lange die Fristen laufen.

 

Der Landkreis Eichstätt hat dafür eine Übersicht entworfen, die Sie unter www.landkreis-eichstaett.de aufrufen können. Unter „Corona aktuell“ können Sie diese finden. Dort können Sie sehen, wie lange die Maßnahmen mindestens noch andauern werden. Sie sehen darin auch die täglichen 7-Tages-Inzidenz-Werte, um selbst besser abschätzen zu können, in welche Richtung wir uns bewegen.

 

 

 

 

Corona-AKTUELL (Stand: 19.10.2020)

Wie erfahre ich, welche Stufe des Drei-Stufen-Plans an der Schule meines Kindes gilt?

Die konkrete Entscheidung, ob bei einem erhöhten Infektionsgeschehen die Stufe 2 oder 3 des Drei-Stufen-Plans umgesetzt wird, wird vor Ort durch die zuständigen Behörden getroffen. Diese informieren die betroffenen Schulen, welche wiederum die Information über die schulüblichen Kommunikationswege an die Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte weitergeben.

 


Wie sieht der Drei-Stufen-Plan für das Schuljahr 2020/2021 aus, mit dem auf Änderungen des Infektionsgeschehens reagiert werden soll?

Im Schuljahr 2020/2021 so es so viel Präsenzunterricht wie möglich geben - bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Beteiligten. Dies bedeutet auch, dass der Schulbetrieb bei Bedarf kurzfristig auf Änderungen des Infektionsgeschehens reagieren muss.

Das Kultusministerium hat daher in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium einen Drei-Stufen-Plan entwickelt. Dieser Stufenplan orientiert sich am Infektionsgeschehen im jeweiligen Kreis (Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) und unterscheidet folgende Szenarien:

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

In Stufe 1 findet ein Regelbetrieb unter Beachtung besonderer Hygieneauflagen statt.

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 - < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

Ab Stufe 2 sind alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 auch am Sitzplatz im Klassenzimmer zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet, wenn dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann. Dies gilt nicht für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4.

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

  • Ab Stufe 3 wird der Mindestabstands von 1,5 Metern im Klassenzimmer wieder eingeführt. Dies bedeutet, dass die Klassen in aller Regel geteilt und die beiden Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht unterrichtet werden – es sei denn, die baulichen Gegebenheiten vor Ort lassen die Einhaltung des Mindestabstands auch bei voller Klassenstärke zu.
  • Darüber hinaus ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen verpflichtend.

Bitte beachten Sie, dass die bei den Stufen 2 und 3 genannten Schwellenwerte nicht automatisch die in diesen Stufen vorgesehenen Maßnahmen auslösen, sondern zunächst als Orientierungshilfe für die Entscheidungsträger vor Ort dienen. So können beispielsweise auch regionale Unterschiede in einem Landkreis – wie z. B. eine Konzentration des Infektionsgeschehens auf einzelne Gemeinden – berücksichtigt werden.

Die Entscheidung, inwieweit die in den Stufen 2 und 3 vorgesehenen Maßnahmen an den Schulen im jeweiligen Kreis umzusetzen sind, trifft das zuständige Gesundheitsamt im Benehmen mit der Schulaufsicht.

Eine Übersicht zum Drei-Stufen-Plan (einschließlich der Regeln zum Umgang mit Kindern mit Krankheits- oder Erkältungssymptomen) finden Sie hier:

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Für die Klasse meines Sohnes/meiner Tochter hat das Gesundheitsamt Quarantäne angeordnet. Wird während dieser Zeit eine Notbetreuung eingerichtet?

Für den Fall, dass das örtliche Gesundheitsamt eine Quarantänemaßnahme anordnet, wird in der betreffenden Klasse von Präsenz- auf Distanzunterricht umgestellt.

Eine Notbetreuung kann in diesem Fall jedoch nicht angeboten werden, da dies dem Ziel der Quarantäneanordnung zuwiderliefe.

Welche Ziele werden mit dem Rahmen-Hygieneplan verfolgt?

Alle Schüler/innen sollen im Schuljahr 2020/2021– auch bei einer sich verschlechternden Infektionslage – möglichst lange am Präsenzunterricht teilnehmen können.

Der Rahmen-Hygieneplan dient dazu, den Gesundheitsschutz für alle am Schulleben beteiligten Personen zu gewährleisten sollen. Für detaillierte Informationen wird auf den Rahmen-Hygieneplan in der jeweils aktuellen Fassung verwiesen, der hier abrufbar ist.

Eine Kurzfassung zu den wichtigsten Punkten finden Sie hier. 

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Kurzfassung Hygieneplan
Kurzfassung-Hygieneplan-2.10.-Anlage-3.p
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Zu den Hygiene- und Schutzmaßnahmen zählen beispielsweise die folgenden Punkte:

  • Auf persönliche Hygiene achten (z. B. regelmäßiges Händewaschen, Abstandhalten wo immer es möglich ist; Einhaltung der Husten- und Niesetikette; Verzicht auf Berührungen, Umarmungen, Händeschütteln usw.; altersgerechte Anwendung von Desinfektionsmittel usw.)
  • Regelmäßiges Lüften (mindestens alle 45 Minuten für mindestens 5 Minuten eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung vornehmen; wenn möglich auch öfters während des Unterrichts)
  • Maskenpflicht auf dem Schulgelände (siehe hierzu die FAQ „Gibt es eine Maskenpflicht im Unterricht bzw. auf dem Schulgelände?“)
  • Möglichst feste Gruppenbildung mit möglichst wenig Durchmischung der Lerngruppen (sofern die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen dies zulassen)
  • Feste Sitzordnungen in den Klassen- und Kursräumen, feste Raumzuteilung wo immer möglich
  • Bereitstellung von Flüssigseifenspendern und Händetrockenmöglichkeiten in den Sanitärbereichen
  • Ggf. versetzte Pausenzeiten oder andere schulorganisatorische Maßnahmen nach Ermessen der einzelnen Schule (z. B. Laufwege/-richtungen im Schulhaus, Regelungen zum Toilettengang etc.)